Thailand & Verlosung

Bei der Heimkehr war der Rucksack natürlich unvermeidlich mit einer nicht zu kleinen, bunten Auswahl an thailändischen Erzeugnissen gefüllt. Shoppen in asiatischen Lebensmittelmärkten macht definitiv sehr viel Spass! Mit 7 kg in Richtung Asien, mit 14 kg wieder zurück – keine schlechte Ausbeute würde ich sagen. Damit aber nicht nur ich alleine in Genuss der Mitbringsel komme, verlose ich auf diesem Wege eine kleine Auswahl an thailändischen Produkten.

Mit einigen von vielen “Lieblings-Fotos” wird dann aber auch so langsam das Kapitel Thailand abgeschlossen, versprochen. Neue Ziele für 2014 warten und sind auch schon in Planung: Istanbul, Athen, Kykladen und New York. Aber erstmal gibt es für einen Gewinner(in) folgendes:

- Grüne Curry-Paste
- Gelbe Curry-Paste
- Panang Curry-Paste
- Masaman Curry-Paste
- Tom Yum Paste
- Hot Chili Paste
- Pad Thai Stir-Fry Sauce
- Getrocknete Lychees
- Durian Chips
- Kandierter Baby-Ingwer
- Schwarzer Sesam
- Sternanis
- Lebensmittelfarbe (Pulver) in rot, lila, grün
- Cup-Messbecher
- Matcha Tee (Portionsbeutel)
- Geröstete grüne Erbsen
- Geröstete Dicke Bohnen (mein Lieblingssnack in Thailand)
- Kokosnuss-Öl-Seife
- Ingwer-Öl-Balsam (ähnlich wie Tiger-Balm)
- Inhalier-Stift mit Menthol (Verwendet in Bangkok fast jeder!)

Weil zum mitnehmen einfach zu schwer und zu groß, deswegen pack ich für das ungebremste Kochvergnügen aus dem Asia-Shop von hier noch dazu:

- Kokosmilch
- Reisbandnudeln
- Reis
- Fischsauce
- Sojasauce

Wie gewinnen? Einfach unter diesem Post einen Kommentar hinterlassen, warum ihr genau diesen Gewinn “abstauben” wollt. Oder was ihr an der asiatischen Küche besonders schmackhaft findet… Wichtig ist natürlich, wie immer, eine gültige E-Mail-Adresse für die Gewinnbenachrichtigung.

Bis wann? 09. Februar 2014 um 21.45 Uhr. Nach Tatort-Ende (wie immer) wird also ausgelost, nicht früher und nicht später.

Wer entscheidet? Weil ich um diese Uhrzeit keine Zettelchen mehr schreiben, schneiden und falten will – der Zufallsgenerator. Die Gewinner werden sofort im Anschluss von mir per E-Mail benachrichtigt (ca. 22.00 Uhr). Der Name des Gewinners wird nicht öffentlich auf dem Blog bekanntgegeben.

Einziger Haken: In den Genuss des Gewinns können leider nur Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kommen. Alle anderen bitte nicht traurig sein!

Auch vielleicht noch erwähnenswert: Die Gewinne sind bei dieser Verlosung nicht gesponsert, sondern mein persönliches Urlaubsmitbringsel. Alles ist aber garantiert hygienisch einwandfrei verpackt, bzw. alles schlummert in der Originalverpackung. Das MHD beträgt noch mindestens 6 Monate. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Und das allerwichtigste: Viel Glück bei der Verlosung und viel Spass mit dem Gewinn!

Ein Wort zu morgendlichen Gaumenfreuden

Meine Devise: Ohne Frühstück geht überhaupt nichts! Nie und nimmer. Über meine Frühstücksgewohnheiten habe ich mich ja hier schon ausgiebig ausgelassen und geändert hat sich seitdem auch nur sehr wenig. Wenn ich nicht richtig frühstücke komme ich nur schwer in die Gänge – und ja, wenn ich Hunger habe bekomme ich schlechte Laune. Ich bin auch irgendwie mehr der “salzige” Typ, ein Frühstück nur mit Marmelade, “Irgendeinerhaselnusschokocreme” oder sonstigen zuckrigen Aufstrichen wird man bei mir nicht (bzw. selten) finden. Wird man nur von einem luftigem weißen Brötchen mit Honig eigentlich auch wirklich richtig wach? Ich mitnichten. Ein kräftig-kerniges Brot oder Brötchen mit Käse, dazu Oliven und Tomaten wirkt doch schon fast wie ein “Tritt in den Hintern” und weckt damit sämtliche Lebensgeister. Bilde ich mir zumindest ein.

In letzter Zeit hat ein Omelette mit Spinat und Bergkäse (wochenendtäglich) bis auf wenige Ausnahmen, die Oberhand gewonnen. Am Ei komme ich am Wochenende sowieso nicht vorbei und um dem ganzen die Krone aufzusetzen kombiniere ich gelegentlich den Spinat einfach mit Räucherlachs und selbstgezüchteten Radieschensprossen an Spiegelei. Das Eigelb läuft nach dem Anschneiden wunderbar über den Lachs, die Spinatblätter und Sprossen. Neben dem Geschmackserlebnis natürlich ein weiterer und nicht ganz so unbedeutender Punkt: Ein deftiges Frühstück kann natürlich durchaus gesund sein.

Ein detailliertes Rezept spare ich mir dazu. Einfach eine gute handvoll Babyspinat in etwas Öl anbraten. Eier auf den Spinat schlagen und den Räucherlachs dazugeben. MIt Salz und Pfeffer würzen. Das ganze bei mittlerer Hitze braten bis die Eier nach Geschmack gestockt sind. Das leckerste Frühstück ever dann behutsam auf den Lieblingsteller gleiten lassen, mit Radieschensprossen satt bestreuen und genießen! P.S: Wer mag gibt einfach noch frisch geriebenen Meerrettich dazu.

Gin & Tonic

Demnächst wird hier im Hause rock the kitchen! Gin & Tonic verköstigt. Gin Tonic als Getränk ist natürlich schon länger ein Begriff. Speziell in Barcelona ist mir Gin & Tonic häufiger “positiv” aufgefallen, hier vor allem die Möglichkeit der Wahl unterschiedlichster Gin-Sorten. Im Moment erlebt der Gin ja gerade eine Renaissance, was liegt da also näher als Gin mit unterschiedlichen Sorten Tonic Water zu testen.

Neben Bulldog und Monkey 47 würde ich noch den Hendricks und Bombay Sapphire in die fröhliche Runde mit aufnehmen. Gin pur ist aber dann doch sehr einseitig, deswegen gibt es folgende Tonics dazu: Tonic Monaco, Goldberg, Fever Tree, Thomas Henry und Schweppes Tonic Water.

Falls jemand sachdienliche Hinweise für mich, bzw. Tipps zu Gin/Tonics und deren Kombinationsmöglichkeiten hat – ich freue mich sehr darüber!

Thailand, Tag 22-25: Bangkok

Ich schulde Euch ja nicht nur den letzten Teil meines Thailand-Berichts sondern natürlich auch den zweiten Teil der diesjährigen Herbstexkursion. Schulden und Neues Jahr, da war doch was …? Ich gelobe auf jeden Fall Besserung und fange auch gleich damit an:

Wir verabschiedeten uns früh vom doch recht ruhigen Ayutthaya und landeten mit einem Kleinbus 1,5-Stunden später in Bangkok. Wobei “landen” hier die Sache nicht ganz beschreibt. Genau genommen strandeten wir inmitten einer Demonstration gegen die aktuelle Regierung. Da es mit dem Auto nur noch sehr stockend weiterging, gab uns der Fahrer zu verstehen, dass genau hier mitten auf der Strasse der optimale Platz zum Aussteigen wäre.

Bangkok

Gesagt, getan und so konnten wir live eine thailändische Demo mitverfolgen. Ungleich mancher Berichte hatte das ganze eher den Charakter eines unmaskierten Fasching-Umzuges, wenngleich der Grund sicher ernsthafter Natur ist. Wir entdeckten, ganz in der Nähe eine SkyTrain-Station, betrachteten die beeindruckende Mengen nochmal von oben und fuhren erstmal zum Hotel um unser Gepäck loszuwerden.

Die letzten Tage in dieser spannenden Stadt sollten mehr oder weniger der Entspannung dienen und so war unser Hotel in der “gewohnten” Umgebung der Sukumvit Road und des Sky Trains. Natürlich war das “gewohnte” kleine 24h Straßenrestaurant nicht weit entfernt. Nach fast ausschließlich thailändischem Essen stand mir der Sinn dieses mal nicht ganz danach. Und außerdem: Kein Bangkok-Besuch ohne dort die deutsche Küche probiert zu haben! “Bei Otto” gabs ein sehr gutes Schnitzel, die thailändischen Bedienungen tragen bayerische Tracht und sprechen ohne Akzent das Wort “Weißbier”.

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Auf der Tagesordnung: ein Besuch des Benjasiri und Lumphini Parks, welche sich beide sehr gut anbieten um kurz dem Lärm und der Hektik zu entfliehen. Ansonsten verbrachten wir den Rest des 1. Tages noch im Innern der Einkaufszentren. Die haben es nämlich im wahrsten Sinne des Wortes in sich. Außerdem wurden noch die letzten Urlaubstage verbloggt.

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Neben dem eher älteren MBK-Center hat mir vor allem das Siam Paragon und das Central World Plaza besonders gut gefallen. Shopping war allerdings nicht, da ich vorher immer schon regelmäßig beim riesigen Essensangebot hängenbleibe. Im Central World Plaza finden sich alleine schon im 7. Stock 37 Restaurants, Bars, Bistros usw., insgesamt in der ganzen Shopping Mall bestimmt um die hundert Restaurants mit einer riesigen Auswahl aus aller Welt. Allein auch schon wegen der Größe und der Innenarchitektur einen Blick wert, geben diese Konsumtempel einen ganz besonderen Einblick in eine andere (Einkaufs-)Welt.

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Für Kultur war der Kopf am 2. Tag in Bangkok irgendwie schon zu voll und auch eine Bootsfahrt wollte uns nicht so richtig zusagen (der Geist war willig aber …) und so entschieden wir uns für einen dezenten Tag im “Backpacker-Viertel” der Khao San Road bzw. Rambuttri Alley. Zwar weder ein Geheimtipp noch irgendwie kulturell anspruchsvoll aber ideal für einen ruhigen Tag an dem man ganz festival-like einfach sitzt, schaut, isst und trinkt.

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Den letzten Tag verbrachten wir komplett im Inneren des Siam Paragon. Was keiner wusste: Es war Angry Birds Day! Die Thais fahren anscheinen völlig auf das Spiel ab und so bot sich uns eine recht skurille weihnachtlich geschmückte Einkaufskulisse mit riesigen Angry Birds-Vögeln aus Plüsch.

Da der Rückflug erst kurz vor Mitternacht ging, waren wir uns erst unsicher, ob wir die Zeit bis dahin “vernünftig” verbringen könnten. Was soll ich sagen, am Schluss artete die ganze Angelegenheit fast in Stress aus… Ich konnte mich vom riesigen Angebot an Lebensmitteln und Essen fast nicht trennen, es hätte definitiv noch viel mehr zum Begutachten und Probieren gegeben. Mit dem Taxi ging es recht entspannt zum Flughafen und von da aus auf einem besseren Platz als auf dem Hinflug in die Nacht und zurück in die Heimat.

Nach einiger Zeit daheim und mit etwas Abstand betrachtet (und vor allem in einem neuen Jahr) ist es ja an der Zeit sich mal Gedanken über das Erlebte zu machen. Um erstmals die üblichen Fragen zu beantworten:

1. Ja, es war schön. Sehr schön. Wobei sich “schön” hier auf die gesamte Spannbreite von “wirklich wunderschön” bis “sehr interessant” bezieht.

2. Ja, es war heiß. Sehr heiß. Komischerweise kommt es mir aber manchmal im Sommer bei uns heißer vor. Liegt das jetzt nur am Urlaub?

3. Ja, ich würde nochmal hinfahren. Sofort. Wann geht der Flug? Die Reise war sozusagen mein Asien-Einstieg. Nochmal kann also auch durchaus ein anderes Land in Asien sein. Nur soviel: Bangkok macht (mich) süchtig. Nach einigen Tagen in dieser hektischen Stadt muss man die Flucht ergreifen, aber wenn mann weg ist… Tja, ich könnte auf alle Fälle sofort und auf der Stelle wieder und vermisse die Stadt immer wieder.

Allgemein fällt mir immer der oft zitierte und mittlerweile auch etwas ausgelutschte Spruch “Land der Gegensätze” ein. Auf Bangkok trifft das aber wirklich zu. Was mir immer wieder aufgefallen ist:

Laut und Leise … (Straße und Tempel, der Verkehr und die Geschäftstüchtigkeit beanspruchen 24 Stunden lang die Ohren, im Gegensatz dazu herrscht in Tempel und Parks schon fast eine paradiesische Stille). Alt und Neu … (die Verkäuferin schöpft in einer Garküche aus einem uralten Suppentopf und schaut danach aufs iPad, neben einem großen u. hochmodernen Einkaufszentrum eine Strasse mit uralten, kleinen Gebäuden). Dreckig & Sauber  … (moderne Restaurants in Einkaufszentren vs. Garküche auf der Strasse). Arm & Reich … Und: Sehr gut gekleidete Thais vs. schlecht gekleidete (aber oft reichere) Touristen.

Zu guter Letzt darf man natürlich die Kulinarik nicht vergessen. Es handelt sich ja hier immer noch (und sicher auch in Zukunft) um einen Foodblog. Auch, wenn es in letzter Zeit vielleicht etwas anders aussieht (ich habe zu Beginn schon Besserung gelobt und spare mir das hier). Wer es nicht glaubt – einfach als Beweis etwas weiter (hust) zurückscrollen oder das Rezepte-Register bemühen… ;-)

Wie es sich für ein exotisches Land gehört findet man auf den Märkten Nahrungsmittel der kompletten Bandbreite von eklig über noch nie gesehen bis interessant und lecker. Demnächst gibt es hier auf dem Blog noch einige von mir daheim nachgekochte thailändische Gerichte die mich im Urlaub besonders überzeugt haben. Keine Angst, die frittierten Regenwürmer habe ich natürlich nicht probiert!

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Thailand, Tag 20 u. 21: Ayutthaya

Nach einem interessanten Frühstück mit Kokospudding mit Banane und Honig im Bananenblatt untermalt von Vogelgezwitscher und “Frühstücksjazz” verabschiedeten wir uns in Richtung Bushaltestelle. Der 8.20 Uhr Bus kam zwar erst eine Stunde später, brachte uns dann aber mit Essenspause in ca. 6,5 Stunden nach Ayutthaya.

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Das Hotel lag direkt am Park bzw. im historischen Zentrum. Bei Tag gestaltet sich diese Schlafplatzwahl als sehr vorteilhaft, am Abend bzw. Nachts herrscht hier eher tote Hose, was die Abendgestaltung betrifft. In der Nähe gab es zwar einen kleinen Nachtmarkt mit den entsprechenden Ständen und Garküchen, aber irgendwie war es doch mal an der Zeit für ein “normales” Restaurant. Irgendwie war ich der Fleisch- und Fischberge, sowie ungekühltem als auch gegrillt, schon etwas überdrüssig.

Nach einer zu langen Suche fand sich weder eine passende Essgelegenheit noch ein Taxi oder Tuk Tuk um zu einer solchen zu gelangen. Glaubt man nicht? War aber so. Meine Laune stieg prompt ins Unermessliche. Nach gefühlten Stunden fand sich gegenüber einer, wegen “geschlossener Gesellschaft” unzugänglichen Kneipe, das Spin. Ein interessanter Laden, wo es neben Fussballübertragung, ohrenbetäubender Musik, Shishas und Whisky auch Pommes gab! Meine Laune besserte sich aber trotzdem.

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Am nächsten Tag wurde den historischen Stätten bzw. den Resten davon, ein Besuch abgestattet. Ganz im Gegensatz zu meinem Freund kann ich den alten Steinen auf Dauer nicht ganz so viel abgewinnen, wobei der Sonnenuntergang zwischen den Ruinen doch immer wieder ein schönes Ereignis ist.

Bei einer Bootsfahrt um die, auf einer Insel gelegenen, Altstadt lässt sich das Ganze dann trotzdem nochmal von einer ganz anderen Perspektive betrachten. Etwas besser vorbereitet als am Vortag ging es dann mit einem Tuk Tuk zum Sai Tong Restaurant. Glück gehabt!

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Thailand, Tag 19 u. 20: Sukhothai

Mit dem Bus verließen wir am Vormittag Chiang Mai in Richtung Sukhothai. Nach 5,5 Stunden Fahrt erreichten wir schließlich unser Ziel, die Altstadt von Sukhothai. Unweit davon befand sich das Heim für die nächsten zwei Nächte, eine schön angelegter Park mit Bungalows und unzähligen Vogelkäfigen und Volieren mit zum Teil auch “gesprächsfreudigen” Insassen.

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Zum Abendessen wurden die Stände an der Straße genutzt. Probiert wurde u.a. eine wirklich sehr korianderlastige Wurst. In der Altstadt selbst gab es neben wenigen Restaurants und dem unvermeidlichen (und wichtigem!) 7 Eleven auch keine wirklichen Abendaktivitäten. Hierfür ist warscheinlich Neu-Sukhothai besser geeignet.

Am nächsten Tag wurden die historischen Stätten mit Fahrrädern erkundet. Der Fahrtwind und der ein oder andere Zwischenstopp machten die Temperaturen um die 33 Grad etwas erträglicher. Die einzelnen Ruinen sind schon wirklich beeindruckend und werden je nach Tageszeit in ein anderes Licht gehüllt. Besonders zum Sonnenuntergang ergeben sich hier traumhafte Bilder.

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Wie in der Geschichte Thailands auf Sukhothai als Hauptstadt Ayutthaya folgte, war Ayutthaya auch dann unser nächstes Ziel.

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Thailand, Tag 14-18: Chiang Mai

In Krabi ging’s um 11.30 Uhr mit dem Flugzeug über Bangkok nach Chiang Mai. Den ganzen Flug über hatte ich aber schon irgendwie ein komisches Gefühl im Magen und allgemeines Unwohlsein. Nach der Ankunft in Chiang Mai ging’s deswegen auch gleich ins Guesthouse und von da auch sofort ins Bett.

Mein Freund nutzte die Zeit für einen Spaziergang über den Sunday Night Walking Market und so konnte wenigstens einer von uns den angeblich schönsten Markt in Thailand besuchen. Laut Erzählung ist er das vielleicht wirklich, da trotz vieler Besucher eine recht angenehme Stimmung herrscht. und das Angebot bot eine attraktive Mischung aus Kunsthandwerk, Lebensmitteln und Essen. Bei diesem Markt habe ich wirklich was versäumt!

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Früh zu Bett wirkt doch manchmal Wunder und so war ich außer einem leicht unruhigem Magen wieder komplett hergestellt. Genug Zeit also, Stadt, Essen und die verschiedensten Märkte zu erkunden. U.a. der Talat Warorot, der Sompet Market, der Muang Mai Market und der Markt in Chinatown.

Neben Unmengen an Obst, Gemüse, Fisch, (ungekühltem!) Fleisch, Gewürzen usw. findet sich hier auch allerlei kurioses wie frittierte Hühnerköpfe und frittierte Regenwürmer. Aber auch für Obstfreunde gibt es mit der nach “Käsekuchen” schmeckenden Durian-Frucht ungewöhnliches zu entdecken. Mein Geschmack war sie leider nicht, obwohl ich Käsekuchen liebe. Die “gewöhnlichen” gebackenen Bananen fand ich hingegen sehr essbar.

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Probiert wurden an diesem Tag u.a. noch verschiedene Würste, z.B. im Bananenblatt – die tausendjährigen Eier wurden sicherheitshalber nur aus der Ferne betrachtet.

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Eigentlich stand auch von Chiang Mai noch eine Fahrt ins kleine Bergdorf Pai an, diese Tour viel aber der nächsten Krankheit zum Opfer. Den Herren des Hauses hat es nach eigenem Bekunden “die Schuhe ausgezogen” und so lag er mit Fieber, Schüttelfrost und anderen unangenehmen Nebenwirkungen im Bett. Aber wenn Männer krank sind…

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Die Region um Chiang Mai hat kulturell und auch landschaftlich einiges zu bieten. Von hier aus lassen sich nicht nur entlegene Täler und Bergvölker besuchen sondern auch die Nachbarländer Myanmar und Laos. In der Stadt selbst gibt es anscheinend auch viele (Teilzeit-) Aussteiger.

Wir verhielten uns ansonsten – ganz der Situation angepasst – etwas ruhiger und beschränkten uns auf eher unsportliche Tätigkeiten in der näheren Umgebung. u.a. gehörte dazu auch der notwendige Besuch eines thailändischen Waschsalons. Man stelle sich einfach mehrere Waschmaschinen mit Münzeinwurf am Gehsteig vor…

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Thailand, Tag 12 u. 13: Krabi, Ao Nang

Bei strömenden Regen hieß es um 6.00 Uhr Abschied nehmen vom Paradies Kho Tao. Mit der Fähre ging es vorbei an Kho Phangan und Kho Samui nach Don Sak. Die Fährfahrt hatte es allerdings ziemlich in sich. Die See war für uns Landratten doch sehr bewegt. Aufgrund des Regens konnten wir auch nicht an Deck – beides führte bei mir zu leichtem Unwohlsein…

Der restliche Ablauf war sehr gut organisiert, nach der Ankunft in Don Sak ging es mit dem Bus nach Krabi und von dort mit dem Minibus direkt ins Hotel nach Yao Nang.

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Ao Nang ist ein Mix aus typischen Touristrand mit Promenade, wobei die Aussicht auf Felsen und kleine Inseln durchaus vielversprechend ist. Den Ort an sich fand ich mit den unzähligen und nur auf Touristen ausgelegten Lokalitäten eher nervend und stressig. Die sonst typischen Stände und Garküchen fanden wir leider an der Promenade nicht. Diese und ganz lustige Kneipen fanden sich dann aber doch etwas weiter oben auf der Hauptstraße in Richtung Krabi.

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Am nächsten Tag standen zur Auswahl: Kho Phi Phi, der “James Bond-Felsen” im Ao Phang-Nga-Nationalpark, Railay-Beach und die vorgelagerten Inseln. Die Entscheidung viel auf die letzten beiden.

Mit dem Long-Tail-Taxiboot ging’s auf Poda Island, Chicken Island und Tup Island. Dort wird das Meer von einer Sandbank geteilt auf der man bei Ebbe von einer Insel zur anderen spazieren kann. Direkt vor Poda Island ragt ein schroffer Kalksteinfelsen aus dem Wasser und schafft James Bond-Atmosphäre.

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Weiter ging’s zum Phra Nang Strand mit der Prinzessinnenhöhle, welche sich in einem bizarr anmutenden, hoch aufragendem Kalksteinfelsen befindet. Der Strand an sich bietet zwar mit diesem Felsen, dem Ausblick auf Chicken Island und Poda Island eine traumhafte Umrahmung, war aber leider etwas überfüllt. Der kommende Regen behob zwar dieses “Problem”, bewegte uns aber doch auch zur Rückkehr.

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An einem ruhigeren Abschnitt der Promenade gab es ein Abendessen, welches der Schönheiten des Tages entsprach. Wie es sich direkt am Meer gehört, fangfrische Languste, Garnele und Fisch.

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Thailand, Tag 8-11: Kho Tao, Kho Nang Yuan

In Chumphon wurden morgens noch Bus- unf Fährtickets für den Transport nach Kho Tao organisiert. Nach der unkomplizierten und gut organisierten Busfahrt bekamen wir durch den Weg über den Pier zum Katamaran einen ersten Vorgeschmack auf das Kommende:

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Die Fähre verbindet Kho Nang Yuan, unser Ziel Kho Tao, Kho Phangan und Kho Samui mit dem Festland. Spätestens nach Erreichen von Kho Nang Yuan kam der erste Gedanke auf Kho Tao länger als die geplanten zwei Nächte zu verweilen. Kho Nang Yuan besteht aus zwei wunderschönen kleinen Inseln, welche durch einen schmalen Strand verbunden sind. Kombiniert mit riesigen, runden Felsen, weißem Sand, türkisfarbenem Wasser und dem hölzernen Pier und Steg um die komplette Insel ergibt das hier ein ideales Bild einer fast perfekten (Südsee-)Insel.

Nach der Ankunft auf der Insel, den ersten Metern auf der Inselstrasse, dem ersten Essen (grünes Curry, Papayasalat und Fisch) am Pier und einem Bedenkbier wurden dann aus den zwei geplanten Nächten vier Nächte. Dafür blieb der nächste geplante Stop in Kho Phangan auf der Strecke.

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Unsere Unterkunft bestand aus einer kleinen Hütte auf Stelzen, keine 50m vom Mae Hat Strand entfernt. Die Hütte selbst hatte mit dem Moskitonetz, einigen kleinen Geckos an Wand und Decke und der nächtlichen Geräuschkulisse einen kleinen Hauch von Dschungelatmosphäre.

Auf der ganzen Insel gibt es außerdem (noch) keine großen Hotels sondern nur Hütten, Bungalows und max. zweistöckige, kleinere Gebäude. Die ganze Atmosphäre ist hier noch sehr entspannt, relativ “echt” und ohne Massentourismus. Im Großen und Ganzen besteht die komplette Insel aus Tauchern, Tauchschulen und fast jeder ist hier wohl irgendwie Tauchlehrer… Da tagsüber ja fast alles auf, bzw. unter dem Wasser ist wirkt die Insel dann auch manchmal recht leer.

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Manche Strände sind nur per Boot zu erreichen, die restlichen auf der Ladefläche eines Inseltaxis, einem Roller oder zu Fuß. Am meisten Spaß macht natürlich ein Taxiboot, wir nutzten das Taxiboot für eine Fahrt nach Kho Nang Yuan und zum Mango Beach. Vom Boot aus ging’s gleich ins klare azurblaue Wasser zum Schwimmen und Schnorcheln. Wenn man sich im Wasser ganz ruhig hielt, wurde man von den Fischen angeknabbert. Zur eigenen Beruhigung wurde mit Hilfe der Taucherbrille dann kontrolliert, welche Farben und vor allem welche Größe diese Tierchen wohl so haben.

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Einen Tag verbrachten wir in Sairee Village, dem eigentlichen Hauptort der Insel. Hier sind die meisten Bungalowanlagen und anscheinend auch die meisten Besucher. Das spiegelt sich natürlich in den vorhandenen Lokalitäten und Preisen wieder. Ich muss natürlich sagen, dass wir hier trotzdem noch Welten von den großen touristischen Zentren entfernt sind.

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Einen weiteren Tag verbrachten wir in Chalok Ban Kao. Das Ganze ähnelt einem Dschungeldorf, man sitzt beim Essen und sieht dem benachbarten “Hausaffen” beim Spielen zu. Der Strand ist hier etwas kleiner, aber dafür gibts mit etwas Glück Schildkröten zu bestaunen.

Der benachbarte Freedom-Beach bietet eine ideale Bar zum Blick- und Gedanken schweifen lassen, der höher gelegene Aussichtspunkt einen atemberaubenden Blick über den Südteil der Insel. Dieser Blick bot sich mir persönlich nicht, da ich anstatt des anstrengenden Aufstiegs lieber die Gelegenheit zu einer Massage nutzte. Ich vertraue da aber ganz auf das Urteil meines Freundes…

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Die Entscheidung, den Aufenthalt hier spontan um zwei Tage zu verlängern wurde nicht bereut, angesichts der Entwicklung mancher anderer Inseln ist es hier wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis auch diese Insel vom Massentourismus entdeckt wird. Wobei man sagen muss, dass sich die Bewohner ihres Schatzes schon sicher sind, was sich u.a. an dem häufiger gelesenen Motto “Save Kho Tao” wiederspiegelt. Die aber fast völlig unerschlossene Ostküste wird aber sicher noch länger “echt” bleiben.

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Thailand, Tag 7: Damnoen Saduak, Hua Hin, Chumphon

Auf dem Plan heute: Eine Fahrt durch den schwimmenden Markt Damnoen Saduak. Dies ist der angeblich größte, sicher aber der bekannteste der schwimmenden Märkte in Thailand. Eine Tour von Bangkok inklusive Bootsfahrt liegt hier bei ca. 4000 Baht pro Person (Preis lt. Hotel in Bangkok). Da wir sowieso auf dem Weg in den Süden sind und die Planung auch lieber selbst in die Hand nehmen, wurde hier vor Ort genächtigt.

Zu unserem Glück bot das Hotel eine relativ preiswerte Bootstour (300 Baht pro Boot) durch den Floating Market an und hatte auch eine eigene Anlegestelle mit direkter Verbindung. Deswegen konnten wir uns gleich nach dem Frühstück ohne viel Vorplanung durch den Markt “fahren” lassen.

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Ja, was soll ich dazu sagen? Die eigene Planung hat sich doch ausgezahlt. Teilweise. Eine Tour von Bangkok wäre völlig unsinnig gewesen. Mit dem Zwischenstop sind wir zumindest nicht extra hierher gefahren. Die noch bessere Option: Hier überhaupt nicht herzufahren und einen anderen schwimmenden Markt zu besuchen. Z.B. den in Amphawa.

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Warum? Auf den Bildern nicht ganz ersichtlich, aber auf dem Wasser drängeln sich fast nur Touristenboote und die Waren bestehen nur aus Souvenirs und “Tourikram”. Zwischendrin einige wenige Boote mit Garküchen. Die von einem Markt gewohnten Waren habe ich hier nicht entdecken können. Leider. So stelle ich mir die Kaffeefahrten vor, von denen alle immer erzählen…

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Mit dem Taxi ging es im Anschluss sofort weiter nach Ratchaburi und von dort aus mit dem Zug nach Hua Hin. Hier wurde der planmäßige Stop fast zu einem unplanmässigen Aufenthalt. Ursprünglich stand hier nur eine mini Strandbesichtigung auf dem Plan um dann anschließend mit dem nächsten Zug nach Chumphon zu fahren von wo es einen Tag später mit der Fähre nach Kho Tao gehen sollte. Eigentlich alles perfekt geplant… Nur leider war der komplette Zugverkehr in den Süden wegen eines Unfalls für mindestens einen Tag gesperrt.

Nach einem Bedenkbier am Strand und der Situation um uns herum war sofort klar: Nichts wie weg aus Hua Hin. Die Händler am Strand, die deutschen Kneipen und Restaurants und die aneinandergereihten Liegen erinnern mich hier mehr an einen Teutonengrill…

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Das im Notfall georderte Taxi war nicht gerade preiswert, brachte uns aber in 3,5 Stunden komplikationsfrei nach Chumphon.

Hier wurde noch kurz der sehenswerte und anscheinend “touristenfreie” Nachtmarkt besucht und die Nahrungsaufnahme beschlossen. Hier lockten dann nicht der ausgelegte Stapel mit fingerdicken Maden und das Wellblechdach sondern der Hunger. Aber es hat wie immer natürlich sehr gut geschmeckt und nebenan der Tellerwäscherin zuzusehen war sehr amüsant.

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P.S: Anders als das Bild suggeriert, war der Strand nicht so menschenleer. Ich hoffe es ist wenigsten dem Pferd egal…

Thailand, Tag 6: Von Bangkok nach Damnoen Saduak

Am Samstag hieß es Abschied nehmen von Bangkok. Um 8.35 Uhr ging der Zug von der etwas außerhalb gelegenen Wong Wian Yai Station im Stadtteil Thonbori nach Maha Chai.

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Das ganze gestalltete sich zum Glück auch ganz einfach, denn der Bahnhof hatte nur ein Gleis. Nach einer luftigen, ca. einstündigen Zugfahrt mit offenen Türen und Fenstern erreichen wir den Bahnhof Maha Chai bzw. Samut Sakhon. Oder besser gesagt direkt einen Markt neben den Gleisen.

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Der Markt ist ziemlich hektisch, aber wirklich sehr sehenswert und nicht touristisch. Da es sich um ein Fischerdorf handelt werden hier natürlich hauptsächlich Fisch und Meeresfrüchte angeboten. Und die Auswahl ist wirklich gigantisch!

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Mit der Fähre ging’s dann von Maha Chai nach einer kurzen Fahrt ans andere Ufer und an den Ort des nächsten Bahnhofs. Von Ban Laem fuhr uns der Zug in ca. zwei Stunden nach Samut Songkhram bzw. Mae Klong. Und dieser Bahnhof hat es wirklich in sich! Hier fährt man mit dem Zug direkt in den Markt der Stadt. Der Markt wird tatsächlich an den Gleisen abgehalten – die Verkäufer klappen nur schnell die Sonnensegel bzw. Zeltdächer nach hinten wenn der Zug durchfährt.

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Alles andere wie Fisch, Fleisch, Obst und Gemüse bleibt direkt neben dem Gleis liegen. Wir beobachteten das unterhaltsame Geschehen direkt nach dem letzten Marktstand an einer Mauer gelehnt. Wenn der Zug so direkt an einem vorbeifährt ist der Platz schon wirklich sehr beengt. Wenn der Zug vorbeigefahren ist normalisiert sich dann auch der Herzschlag wieder…

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Nach dem ganzen Spektakel stellt sich dann die Frage wie man hier wieder weiterkommt wenn man nicht in dem Zug saß und nicht mit einem Touribus wieder weggekarrt wird. Interessant wird es vor allem dadurch, weil die Ziele der Busse (Pritschenwagen mit überdachter Ladefläche) nur auf Thai angeschrieben sind.

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Wer aber lange genug dumm aus der Wäsche guckt, dem wird natürlich auch geholfen. Ein Fahrer bot an uns nach Damnoen Saduak zu fahren. Wir charterten also den “Bus” und verbrachten die Fahrt auf der Ladefläche. Am Ziel bzw. im Hotel angekommen besuchten wir dort noch das Restaurant und waren allgemein ganz froh jetzt ein Bett zu haben.

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Thailand, Tag 5: Bangkok

Der letzte Tag in Bangkok war vor allem ein entspannter und ruhiger Tag. Was auch dringend notwendig war, denn irgendwie schlaucht eine so große Stadt doch ungemein. Schlaf war also dringend notwendig und so wurde einfach ein kleines bisschen später in den Tag gestartet. Dabei half natürlich auch ein passendes “Frühstück” in Form einer scharfen Curry-Suppe.

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Um dem Hirn etwas Entspannung zu gönnen, ging’s zum Jim Thompson-Haus in der Nähe der Skytrain-Station National Stadium. Jim Thompson war Geheimdinstoffizier, Unternehmer und Kunstfreund, der sich um die thailändische Seidenindustie verdient gemacht hat. Während sich außerhalb des Hauses ein tropischer Garten befindet, kann im inneren des Hauses seine Kunstsammlung begutachten werden. Jim Thompson ist 1967 spurlos verschwunden.

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Der restliche letzte Tag gestaltete sich wie schon erwähnt sehr entspannt und bestand dann noch hauptsächlich aus shoppen, essen, trinken und den allabendlichen bzw. allnächtlichen Trubel auf sich wirken zu lassen.

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