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	<title>rock the kitchen!</title>
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		<title>Lachs-Bärlauch-Ravioli</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 20:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andorina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Bevor sich die Bärlauchsaison leider wieder viel zu schnell von uns verabschiedet, muß dringend noch dieses Rezept für Lachs-Bärlauch-Ravioli für immer verewigt werden &#8211; ein Verlust wäre einfach unverzeihlich für mich. Irgendwie erschien mir die Kombi Räucherlachs-Bärlauch am Anfang doch schon etwas sehr exotisch, meine Sorge erwies sich aber dann doch als unbegründet. Passt vorzüglich! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor sich die Bärlauchsaison leider wieder viel zu schnell von uns verabschiedet, muß dringend noch dieses Rezept für Lachs-Bärlauch-Ravioli für immer verewigt werden &#8211; ein Verlust wäre einfach unverzeihlich für mich. Irgendwie erschien mir die Kombi Räucherlachs-Bärlauch am Anfang doch schon etwas sehr exotisch, meine Sorge erwies sich aber dann doch als unbegründet. Passt vorzüglich!</p>
<p>Gottseidank steht mir seit kurzem eine neue Küchenhilfe zur Seite, welche mir die Ravioliproduktion schon arg erleichtert. Nein, keine Leibeigene, sondern ein eigenes, hübsch glänzendes Raviolibrett mit einem passenden, kleinen Nudelholz. Sehr empfehlenswert übrigends bei Hunger, Ungeduld und einem evtl. daraus resultierenden grobmotorischen Verhaltens. Die Pasta ist  mit so einem Raviolibrett wirklich absolut fix gefüllt und machen sich optisch definitiv nicht schlecht.</p>
<p>Bärlauch-Verächter ersetzen das grüne Gewächs einfach durch Dill, Spinat oder auch frisch geriebenen Meerrettich &#8211; ebenfalls perfekte und schmackhafte Partner für den Räucherlachs. In diesem Fall mein Tip: Ausprobieren!</p>
<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/05/lachs-barlauch-ravioli/lachs-barlauch-ravioli/" rel="attachment wp-att-8257"><img class="alignnone size-medium wp-image-8257 colorbox-8255" title="Lachs-Bärlauch-Ravioli" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/04/Lachs-Bärlauch-Ravioli-408x612.jpg" alt="" width="408" height="612" /></a></p>
<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/05/lachs-barlauch-ravioli/ravioli-lachs-barlauch/" rel="attachment wp-att-8256"><img class="alignnone size-medium wp-image-8256 colorbox-8255" title="Ravioli Lachs-Bärlauch" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/04/Ravioli-Lachs-Bärlauch-408x612.jpg" alt="" width="408" height="612" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für  Personen</strong>:</p>
<p>1 kleine Schalotte<br />
5 g Butter<br />
125 g Ricotta<br />
150 g Bio-Räucherlachs<br />
1 Eigelb<br />
40 g Bärlauch<br />
Abrieb einer 1/2 Bio-Zitrone<br />
Meersalz<br />
Pfeffer</p>
<p>1 Portion Pastateig <a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2010/11/wieder-ein-versuch-tagliatelle/">*klick*</a></p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Für die Füllung Schalotte abziehen,  fein würfeln und in der Butter glasig dünsten. Abkühlen lassen.</p>
<p>Bärlauch fein hacken. Räucherlachs möglichst fein würfeln. Ricotta mit Eigelb und Zitronenabrieb  glatt rühren. Gedünstete Schalotten, Bärlauch und Räucherlachs gründlich unterrühren. Die Hälfte der Masse mit dem Schneidstab fein pürieren und mit der unpürierten Füllung verrühren.</p>
<p>Pastateig mit der Nudelmaschine zu dünnen Platten (Stufe 2) verarbeiten. Das Raviolibrett gründlich bemehlen und die Teigbahn auf Länge des Raviolibretts anpassen. Teigbahn auf das Raviolibrett legen und mit Hilfe eines Kochlöffels leicht in die Vertiefungen drücken.</p>
<p>Die Füllung mit einem Spritzbeutel oder zwei Teelöffeln gleichmäßig verteilen. Eine zweite Nudelbahn darüberlegen und vorsichtig mit der Hand andrücken. Darauf achten, dass die Füllung nicht aus den Vertiefungen quillt. Mit einem Nudelholz vorsichtig darüberrollen &#8211; die beiden Nudelplatten sollten sich miteinander verbinden. Das Raviolibrett kippen und die Ravioli vorsichtig voneinander trennen.</p>
<p>Die Ravioli in leicht gesalzenem Wasser ca. 3-4 Minuten garen. Aus dem Wasser nehmen und abtropfen lassen. Nach Belieben in Zitronenbutter schwenken. Sofort servieren.</p>
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		<title>Happy Birthday!</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 15:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andorina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast hätte ich es schon wieder vergessen, rock the kitchen ist wieder ein Jahr älter &#8211; wie nur die Zeit vergeht! Irgenwie kommt es mir vor als hätte ich erst vorgestern das erste Foto geknipst oder den ersten Post geschrieben. Ich bin immer noch sehr überrascht wie sich der Blog in diesen 2 Jahren entwickelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast hätte ich es schon wieder vergessen, rock the kitchen ist wieder ein Jahr älter &#8211; wie nur die Zeit vergeht! Irgenwie kommt es mir vor als hätte ich erst vorgestern das erste Foto geknipst oder den ersten Post geschrieben. Ich bin immer noch sehr überrascht wie sich der Blog in diesen 2 Jahren entwickelt hat und was ich schon alles mit ihm, den tollen Lesern und Bloggerkollegen erlebt habe. Ganz lieben Dank an alle &#8211; auf ins nächste kulinarische Jahr!</p>
<p>Anstatt Kuchen gibt es an diesem wirklich besonderen Tag ausnahmsweise mal einige Frequently Asked Questions, viel Spaß!</p>
<p><strong>Wie bist Du zum bloggen gekommen, was waren Deine Gründe einen eigenen Foodblog ins Leben zu rufen?<br />
</strong></p>
<p>Als ich vor zwei Jahren ganz spontan den ersten Post auf rock the kitchen! veröffentlichte, war der Blog eigentlich nur als persönliches &#8220;Kochtagebuch&#8221; für mich gedacht. Ab und an vergesse ich einfach meine Rezept-Kreationen, so konnte ich ganz einfach bei Gelegenheit wieder auf das gewünschte Rezept zurückgreifen. Dass es sogenannte reine &#8220;Foodblogs&#8221; überhaupt gibt, war mir zu dieser Zeit auch noch gänzlich unbekannt. Auf der Suche nach Rezepten bin ich aber auf Blogs wie <a href="http://www.kuriositaetenladen.com/">Kleiner Kuriositätenladen</a> und<a href="http://fotoefornelli.com/"> Foto e Fornelli</a> gestoßen und war schwer begeistert. Und da ich eh fast rund um die Uhr an Essen denke, passt so ein Blog doch ganz gut *lach*. Jetzt, zwei Jahre später, kann ich es mir &#8220;ohne&#8221; schon fast nicht mehr vorstellen, auch freue ich mich immer wieder riesig über die wahnsinnig positive Resonanz und die vielen Kommentare der wachsenden Leserschaft. Besonder stolz macht es mich natürlich wenn meine Rezepte mit Erfolg nachgekoch oder nachgebacken werden und es schmeckt. Das größte Lob überhaupt!</p>
<p><strong>Wie hast Du Kochen gelernt, hast Du Kochkurse besucht?</strong></p>
<p>Ich koche immer schon verdammt gerne. Die Grundlagen wurden mir zu Hause vermittelt, richtig kochen habe ich mir aber erst ganz alleine in Eigenregie nach und nach in meiner ersten eigenen Wohnung beigebracht. Mittlerweile wohne ich nicht mehr alleine in der ersten eigenen Wohnung, ich experimentiere aber immer noch sehr gerne mit mir unbekannten Lebensmitteln und probiere regelmäßig neue Gerichte aus. Man lernt ja bekanntlich nie aus &#8211; zum Glück! Kochkurse habe ich noch nie besucht, bei Unwissenheit schöre ich eher auf Fachliteratur in Form von Zeitschriften und Kochbüchern und natürlich auf die vielen tollen Blogs der Bloggerkollegen, welche sich für mich als sichere Quelle zur essenstechnischen Weiterbildung herauskristallisierten.</p>
<p><strong>Kochst Du nur die Rezepte die Du auf Deinem Blog postest, oder gibt es auch zwischen den einzelnen Beiträgen mal ein anständiges Essen?</strong></p>
<p>Natürlich gibt es jeden Tag eine warme Mahlzeit, ich koche eigentlich &#8211; mit kleinen Ausnahmen &#8211;  jeden Tag. Bei vielen neuen Ideen möchte ich natürlich auch immer etwas Neues ausprobieren. Aber an Wochentagen muss es natürlich auch mal fix gehen und es gibt schnelle und einfache Gerichte. Es wäre wohl für mich, als auch für die Leser eher langweilig, wenn ich zum fünften mal das Rezept der gleichen Kürbissuppe posten würden.</p>
<p><strong>Was macht mehr Spaß, kochen oder fotografieren?</strong></p>
<p>Da bin ich sehr unentschlossen &#8211; eigentlich macht beides riesig Spaß. Kochen ist allerdings mein allerliebstes Hobby und es kommt an manchen Tagen schon vor, dass ich von Früh bis Abends in der Küche stehe &#8211; für mich Entspannung, Spaß und Genuss pur! Allerdings macht fotografieren sehr wenig Spaß, wenn der Magen schon in den Kniekehlen hängt, das Essen toll duftet, optisch  nicht zu verachten ist und auch noch heiß ist. Wer mag schon kaltes Essen? Die Aussicht auf ein gelungenes Foto ist aber für mich, als Foto-Laien, oft übermächtig und lässt den knurrenden Magen dann ziemlich schnell vergessen. Im Akut-Hunger-Fall verzichte ich einfach auf das Foto.</p>
<p><strong>Welche Kamera bzw. welches Objektiv verwendest Du?</strong></p>
<p>Die Fotos knipse ich mit einer Canon EOS 40D  mit einem 24 mm/1,8 Objektiv von Sigma.</p>
<p><strong>Welche Lebensmittel dürfen in Deinem Kühlschrank, im Gefrierfach oder im Vorratsschrank nie fehlen? </strong></p>
<p><strong></strong>Im Kühlschrank: Eindeutig Käse in sämtlichen Variationen. Ob Parmesan, Gorgonzola, Büffelmozarella, Greyerzer, Appenzeller, Manchego, Ibérico, Pecorino, Camembert, Frischkäse oder Feta. Eine bunte Mischung aus 4 Sorten sollte immer parat sein. Ansonsten dürfen nie Eier fehlen &#8211; falls mich am Wochenende der Kuchen-, Keks- oder Omeletteappetit packt. Ansonsten diverse Milchprodukte wie Naturjoghurt, Ricotta, Quark, Sauerrahm, Butter und Frischmilch. Weil ich ein Italien-Fan bin, gelegentlich auch noch etwas Mailänder Salami oder Proscuitto. Käse hat aber definitiv Vorrang! Diverse Senfsorten, Meerrettich, Tomatenmark, frische Hefe, Oliven, Kapern, Sardellen, grüne Pfefferkörner und Currypaste sind obligatorisch und neben den Milchprodukten absolut Pflicht im Kühlschrank. Genau wie die Flasche Prosecco &#8211; nur für alle Fälle&#8230;</p>
<p>Die lebenswichtigen Vorräte im Gefrierfach im sind aufgrund der Größe im Moment ziemlich übersichtlich, aber eine Packung Blattspinat sollte neben diversen TK-Kräutern zur Not immer griffbereit sein.</p>
<p>Linsen in rot, gelb, grün, braun und schwarz dürfen bei mir im Vorratschrank ebenso wenig fehlen wie Kichererbsen, Couscous, Bulgur, Pinienkerne, Kürbiskerne, Walnüsse, verschiedene (Vollkorn-)Pastasorten, diverse Mehle unterschiedlicher Typenzahlen und Sushireis. Olivenöl, Rapsöl, Walnussöl, Leinöl, Sesamöl und mein allerliebstes Pistazienöl platziert sich neben Weißwein-, Rotwein-, Reis-, Himbeer- und Balsamicoessig.</p>
<p><strong>Was sind Deine Lieblingsgerichte? Was kochst Du besonders gerne?</strong></p>
<p>Ich liebe Pastagerichte aller Art, bevorzugt natürlich mit selbstgemachter Pasta. Egal ob Ravioli mit Spinat-Ricotta-Füllung, Tagliatelle mit Sardellen-Kapern-Oliven-Sauce, Spaghetti Carbonara, Rigatoni Quattro-Formaggi (Yeah, Käse!), oder ganz einfach Pasta Arrabiata. Die Liste liese sich beliebig weiterführen&#8230; Nudeln machen mich definiv glücklich, ich bin wohl der beste Beweis dafür ;-) Außer Pasta liebe ich Linsen- und Spinatgerichte aller Art und am besten in Kombination &#8211; wie aufmerksame Leser sicher schon bemerkt haben. Seit kurzer Zeit bastle ich auch immer wieder an verschiedenen, leckeren Sushi-Kreationen. Zum Glück mit Erfolg, denn ich liebe Sushi! Im Moment experimentiere ich auch noch vermehrt mit süßen, rohköstlichen Leckereien wie Kuchen, Konfekt usw. Fleisch gibt es im im Hause rock the kitchen! etwas seltener, und wenn, dann nur regionaler Herkunft.</p>
<p>Eigentlich koche ich alles gerne und bin für vieles offen, auch wenn manche Gerichte dann nur von meinem Freund verspeist werden. Von Oktopus, Muscheln, Austern &amp; Co. bin ich nicht ganz so begeistert, aber ich bereite die Gerichte der Neugierde halber trotzdem sehr gerne zu. Nur etwas Abstand nehme ich mittlerweile von Gnocchi &#8211; das Ergebnis war auch nach dem 3. Versuch nicht von durchschlagendem Erfolg gekrönt.</p>
<p><strong>Woher nimmst Du die Ideen für Deine Rezepte? Was sind Deine Inspirationsquellen?</strong></p>
<p>Ideen und Anregungen kommen meistens aus Magazinen, Kochbüchern oder Blogs, ansonsten bin ich aber eher der klassische Freestyler. In 90 % der Fälle koche ich ohne Rezept oder wandle ein Original-Rezept einfach nach meinem persönlichen Geschmack ab, das Ergebnis ist aber trotzdem meistens sehr essbar. Nur bei Backrezepten und mir noch unbekannten Gerichten halte ich mich genau an die Vorgaben. Es kommt auch schon mal vor, dass ich Nachts von einem Rezept träume.</p>
<p><strong>Welches sind Deine Hauptkriterien bei der Lebensmittel- auswahl?</strong></p>
<p>Nach Möglichkeit immer regional und saisonal. Wie gesagt, nach Möglichkeit &#8211; Ausnahmen bestätigen die Regel.</p>
<p><strong>Welches Gerät fehlt Dir noch zu Deinem perfekten Koch-Glück?</strong></p>
<p>Der Induktionsherd steht ja schon in der Küche, aber so fällt mir da sofort die (lebenswichtige) KitchenAid ein. Auch nicht schlecht wären einige schwarze Le Creuset Töpfe und eine Kompressor-Eismaschine. Der Kühlakku der Eismaschine braucht einfach zu viel Platz im Gefrierfach.</p>
<p><strong>Hast Du kulinarische Wünsche für die Zukunft?</strong></p>
<p>Absolut!  In Zukunft möchte ich mich auf alle Fälle genauer mit dem Thema Essen und Wein beschäftigen. Vielleicht werde ich irgendwann noch ein kleiner Weinkenner? Außerdem: Billy´s Bakery in New York einen Besuch abstatten, Ravioli &amp; Co. bei <a href="http://www.acquarello.com/index.html">Mario Gamba</a>, Sushi bei <a href="http://www.hensslerhenssler.de/">Steffen Henssler</a> und vielleicht doch irgendwann das eigene Kochbuch!? *träum* Aber vorher sollte ich wohl doch noch die Gnocchi-Produktion perfektionieren&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Galaktoboureko: Filopastete mit Vanillecreme</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 17:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andorina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[backen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Göttliche hat einen neuen und schier unaussprechbaren Namen. Das Zauberwort heiß Galaktoboureko und versüßt mir, nach diversen Lieblings- Mezedes wie Horta (wildes Blattgemüse) , Briam (gemischtes Röstgemüse), Fava (gelbes Erbsenpüree), gegrilltem Halloumi, Rote-Bete-Tzatziki, mari-nierten Sardellen und unzähligen  rötlich-braun bis schwarzen und sehr saftigen Kalamata-Oliven, ab und an meinen Abend in der einzig wahren griechischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Göttliche hat einen neuen und schier unaussprechbaren Namen. Das Zauberwort heiß Galaktoboureko und versüßt mir, nach diversen Lieblings- Mezedes wie Horta (wildes Blattgemüse) , Briam (gemischtes Röstgemüse), Fava (gelbes Erbsenpüree), gegrilltem Halloumi, Rote-Bete-Tzatziki, mari-nierten Sardellen und unzähligen  rötlich-braun bis schwarzen und sehr saftigen Kalamata-Oliven, ab und an meinen Abend in der einzig wahren griechischen Lokalität meines Vertrauens.</p>
<p>Nur für die evtl. Unwissenden: Bei Galaktoboureko handelt es sich um ein griechisches bzw. türkisches Dessert, bei dem Grießpudding von gebutterten Filo-Teig umhüllt ist und in Folge alles zusammen im Ofen knusprig-goldbraun gebacken wird. Anschließend krönt die Pastete ein mit Zitronenschalen aromatisierter Sirup. Ich wiederhole: Knusprig-süßer und gebutterter Filoteig in Kombination mit cremig-vanilligem Grießpudding und süßem Sirup &#8211; einfach superbe!</p>
<p>Und weil heute Sonntag ist schicke ich Julie von <a href="http://www.matundmi.de/">mat &amp; me</a>  heute mal ein Stückchen vom unaussprechlichen Dessert auf die virtuelle <a href="http://www.facebook.com/sonntagssuess">Facebook</a>-Kaffeetafel. Lasst es Euch schmecken!</p>
<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/04/galaktoboureko-filopastete-mit-vanillecreme/gakaktoburiko/" rel="attachment wp-att-8072"><img class="alignnone size-medium wp-image-8072 colorbox-8071" title="Galaktoboureko" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/03/Gakaktoburiko-408x612.jpg" alt="" width="408" height="612" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für 6 Portionen</strong></p>
<p>10 Filoteigblätter (ca. 22 x 30 cm)*<br />
60 g Butter, geschmolzen</p>
<p>140 g Zucker<br />
1 langer Streifen Schale einer Bio-Zitrone<br />
1 Prise Kardamom</p>
<p>110 g Zucker<br />
35 g  g Grieß<br />
10 g Speisestärke<br />
2 Eigelb (M)<br />
1 Ei (M)<br />
0,75 l Milch (1,5 %)<br />
1 EL Vanille-Zucker<br />
1 Prise Muskatnuss</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Für den Sirup 140 g Zucker mit Zitronenschale. Kardamom und 90 ml Wasser in einer kleinen Kasserolle bei mittlerer Hitze erwärmen, bis er sich aufgelöst hat. Dann aufkochen und etwa 5 Minuten köcheln lassen. Abkühlen lassen.</p>
<p>Backofen auf 175 ° C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.</p>
<p>Für die Füllung 110 g Zucker, Grieß, Stärke, Eigelbe und 1 Ei in eine Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät cremig aufschlagen.</p>
<p>Die Milch mit Vanillezucker und Muskatnuss in einem großen Topf erhitzen, bis sie fast kocht.  Die heiße Milch schöpflöffelweise unter die Eiermischung rühren. Die Mischung in den Topf gießen und bei schwacher Hitze 5-10 Minuten andicken lassen. Dabei darauf achten, dass die Creme nicht anhängt. Sobald die Creme dick ist und fast kocht, vom Herd nehmen.</p>
<p>Die Filoblätter mit einem Geschirrtuch abdecken, damit sie nicht austrocknen. Eine Auflaufform (ca. 15 x 26 cm) mit Butter bepinsel.</p>
<p>1 Teigblatt auf die Arbeitsplatte legen und mit Butter bepinseln. Ein zweites Blatt darauflegen und ebenfalls mit Butter bestreichen. Auf diese Weise insgesamt 5 Teigblätter aufeinanderstapeln. Den Stapel auf den Boden der Form legen und an den Rändern etwas festrücken. Boden und Wände sollten vollständig mit Teig bedeckt sein. Die Grieß-Füllung hineingießen und glatt streichen.</p>
<p>Die restlichen Filoblätter ebenfalls einzeln mit Butter bestreichen und aufeinanderstapeln. Den Stapel auf die Füllung legen und den Teig an den Rändern nach unten drücken, damit die Füllung vollständig mit Teig umschlossen ist. Mit einem scharfen Messer vorsichtig 6 Stücke vorzeichenen, dabei nur die beiden oberen Teigplatten einritzen. Die Pastete im Backofen in ca. 25 Minuten knusprig goldbraun backen. Herausnehmen und einige Minuten ruhen lassen, dann mit dem Sirup übergießen. Vor dem Servieren mindestens 1 Stunde ruhen lassen, damit der Sirup in die Pastete einziehen kann.</p>
<p>* Die Filoblätter müssen so groß sein, dass sie Boden und Wände der Form bedecken. Hat die Form eine andere Größe, müssen die Blätter entsprechend zugeschnitten werden.</p>
<p><strong>Leicht adaptiert nach &#8220;Griechenland in meiner Küche&#8221;, Tessa Kiros, DK-Verlag</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Raw Banana-Nut-Brownie</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 21:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andorina</dc:creator>
				<category><![CDATA[glutenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[laktosefrei]]></category>
		<category><![CDATA[raw]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Brownie]]></category>
		<category><![CDATA[Datteln]]></category>
		<category><![CDATA[Kakao]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>

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		<description><![CDATA[Brownies finden ja zum Glück schon fast  mehr oder weniger regelmäßig den Weg zu rock the kitchen! bzw. primär in meinen Magen  - ein Lieblingskuchen lässt sich leider doch nicht so ohne Weiteres verleugnen&#8230; Schon lange flirtete ich mit der rohen und weitaus gesünderen Variante des braunen Klassikers, entdeckt bei flowers on my plate. Überhaupt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brownies finden ja zum Glück schon fast  mehr oder weniger regelmäßig den Weg zu rock the kitchen! bzw. primär in meinen Magen  - ein Lieblingskuchen lässt sich leider doch nicht so ohne Weiteres verleugnen&#8230;</p>
<p>Schon lange flirtete ich mit der rohen und weitaus gesünderen Variante des braunen Klassikers, entdeckt bei <a href="http://flowersonmyplate.de/raw-brownie/">flowers on my plate</a>. Überhaupt bin ich momentan Feuer und Flamme für rohköstliche Kuchen- und Tortenkreationen wie z.B. diese geniale <a href="http://www.pure2raw.com/2011/08/unbaked-mint-avocado-layered-chocolate-cake/">Schoko-Avocado-Torte</a> oder die leckeren <a href="http://www.pure2raw.com/2012/02/raw-triple-chocolate-cheesecake-recipe/">Triple-chocolate-cheescake-cakes</a>. Wer brauch da noch Gemüse? ;-)</p>
<p>Mein Fehler war, dass ich mich ungeschickter Weise bis jetzt nicht an besagte favorisierte Torten und Törtchen heranwagte. Trotzdem siegte, wie immer , die Neugierde und die immer wieder gelegentlich auftretende Lust nach den  kräftig-intensiv-schokoladigen Teilchen.</p>
<p>Ungewohnt, aber trotzdem sehr  lecker waren die Brownies, auch wenn ich mich nicht so genau an das Original-Rezept gehalten habe. Gefriergetrocknete Bananen gaben den Brownies noch den absolut passenden fruchtigen und crunchigen Kick und beförderten mich wieder mal in den 7. Browniehimmel.</p>
<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/04/raw-banana-nut-brownie/raw-brownie/" rel="attachment wp-att-8158"><img class="alignnone size-medium wp-image-8158 colorbox-8156" title="Raw Brownie" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/04/Raw-Brownie-408x612.jpg" alt="" width="408" height="612" /></a></p>
<p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<p>200 g Walnüsse<br />
150 g Medjool Datteln<br />
80 g ganze Haselnüsse<br />
80 g Kakaopulver (roh)<br />
5 EL gefriergetrocknete Bananen</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Walnüsse in der Küchenmaschine oder im Blender so fein wie möglich zerkleinern, Kakaopulver dazugeben und mixen.</p>
<p>Datteln, Haselnüsse und gefriergetrocknete Bananen grob hacken. Datteln zur Walnuss-Kakao-Mischung geben und weiter mixen. Das Ergebnis sollte eine leicht feuchte, grob-krümelige Masse, die zusammenhält, wenn man sie aneinanderpresst. Falls die Mischung zu trocken ist, noch Datteln dazugeben. Gehackte Haselnüsse und Bananen unterheben und die Masse gleichmäßig in eine mit Klarsichtfolie ausgelegte Auflaufform (ca. 20 x 20 cm) pressen. Abdecken und am besten über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.</p>
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		<title>Florentiner Muffins</title>
		<link>http://www.rock-the-kitchen.de/2012/04/florentiner-muffins/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 21:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andorina</dc:creator>
				<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Muffins]]></category>
		<category><![CDATA[Ricotta]]></category>
		<category><![CDATA[Spinat]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habs getan. Ebenso wie Paule und Alex. Nichts und niemand auf dieser Welt konnte mich davon abhalten, diese Spinat-Ricotta-Muffins von Cynthia Barcomi zu backen und anschließend sofort mit dem größten Genuss zu verspeisen. Der kleine Unterschied: Paule und Alex waren mutiger, im Gegensatz zu ihnen habe ich mich ausnahmsweise mal ganz genau an das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habs getan. Ebenso wie <a href="http://www.paules.lu/2012/03/spinat-ricotta-muffins-mit-feta-und-mandeln/">Paule </a>und <a href="http://www.allekochen.com/?p=3410">Alex</a>. Nichts und niemand auf dieser Welt konnte mich davon abhalten, diese Spinat-Ricotta-Muffins von Cynthia Barcomi zu backen und anschließend sofort mit dem größten Genuss zu verspeisen. Der kleine Unterschied: Paule und Alex waren mutiger, im Gegensatz zu ihnen habe ich mich ausnahmsweise mal ganz genau an das Rezept aus der &#8220;Lecker &#8211; Bakery N° 1&#8243; gehalten. Wobei deren Version mit getrockneten Tomaten, Chili und Feta ebenfalls sehr verlockend klingt.</p>
<p>Und damit die Kreativität nicht allzu überstrapaziert wird, gabs zu den Florentiner Muffins ganz einfach einen Rucola-Babyspinat-Salat mit dem wirklich tollen Walnussdressing in Bioqualität von <a href="http://www.emils.com/#dressing-dip-sauce">Emils</a>. Eigentlich bin ich ja prinzipiell in der heimischen Küche überhaupt kein Freund von jeglicher Fertig- bzw. Convenience-Kost, aber bei den tollen Dres- sing/Topping/Dip/Sauce der Jungs aus Stuttgart drücke ich sehr gerne mal sämtliche Augen zu. Null Zusatzstoffe, ohne Zuckerzusatz und unpasteurisiert &#8211; aber trotzdem ohne Kühlung haltbar. Diverse mysteriöse Zutaten sucht man vergebens, dafür spricht der Geschmack ganz alleine für sich &#8211; garantiert wie selbstgemacht! Da greif ich doch sehr gerne mal gelegentlich zur Flasche&#8230;</p>
<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/04/florentiner-muffins/florentiner-muffins/" rel="attachment wp-att-8164"><img class="alignnone size-medium wp-image-8164 colorbox-8163" title="Florentiner Muffins" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/04/Florentiner-Muffins-408x612.jpg" alt="" width="408" height="612" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für 12 Stück</strong></p>
<p>150 g TK-Blattspinat<br />
50 g Parmesan<br />
3 EL Pinienkerne<br />
4 EL (3-4 Stiele) Basilikum<br />
1 TL italienische Kräuter<br />
250 g cremiger Ricotta<br />
60 g + 5 g Butter<br />
200 ml Milch<br />
2 Eier (M)<br />
280 g Mehl (Typ 1050)<br />
3 TL Backpulver<br />
2 EL Zucker<br />
1/2 TL Salz</p>
<p><strong>Zubereitung</strong></p>
<p>Den gefrorenen Spinat auftauen lassen und gut abtropfen lassen. Parmesan reiben. Pinienkerne ohne Fett rösten. Basilikum waschen, trocken schütteln und fein hacken.</p>
<p>Backofen vorheizen (E-Herd: 190 °C). Eine 12er-Muffinform ausbuttern. 60 g Butter zerlassen. Mit einem Schneebesen heiße Butter, Milch und Eier miteinander verschlagen. In einer zweiten Rührschüssel Mehl, Backpulver, Zucker und Salz vermischen. Mit einem Gummispachtel oder Holzlöffel die flüssigen Zutaten in die Mehlmischung geben und nur so lange rühren, bis sich beide Mischungen so gerade eben verbunden haben.</p>
<p>Vorsichtig Ricotta, Nüsse, Spinat und alle Kräuter unterheben. Nicht übermäßig rühren! Den Teig gleichmäßig in die Muffinform verteilen. Im heißen Ofen ca. 18-20 Minuten backen. Die Muffins 10 Minuten in ihrer Form ruhen lassen, dann herausnehmen und auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.</p>
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		<title>Arni Yuvetsi: Gebratene Lammkeule mit Kritharaki-Nudeln</title>
		<link>http://www.rock-the-kitchen.de/2012/04/arni-yuvetsi-gebratene-lammkeule-mit-kritharaki-nudeln/</link>
		<comments>http://www.rock-the-kitchen.de/2012/04/arni-yuvetsi-gebratene-lammkeule-mit-kritharaki-nudeln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 11:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andorina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[griechisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[laktosefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Kritharaki]]></category>
		<category><![CDATA[Lamm]]></category>

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		<description><![CDATA[Für dieses Gericht sind weder griechische Vorfahren noch besondere Kenntnisse dieser Sprache von Nöten. Unabdingbar wäre in diesem fleischigen Fall für mich eigentlich nur die Qualität des Fleisches und die Liebe zur griechischen Küche, abseits von Gyros und überdimensionalen Zeus-Platten. Der Rest ist eine Frage des Geschmacks. Daran mangelte es aber bezüglich Lamm noch bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für dieses Gericht sind weder griechische Vorfahren noch besondere Kenntnisse dieser Sprache von Nöten. Unabdingbar wäre in diesem fleischigen Fall für mich eigentlich nur die Qualität des Fleisches und die Liebe zur griechischen Küche, abseits von Gyros und überdimensionalen Zeus-Platten. Der Rest ist eine Frage des Geschmacks. Daran mangelte es aber bezüglich Lamm noch bis vor kurzem, denn Dank eines Hammels (der zum Himmel stank!), habe ich mich seit Jahrzehnten nicht mehr an das flauschige, gelockte Tier gewagt. Diesen desaströsen Zustand konnte ich nicht länger auf mir sitzen lassen &#8211; schon gar nicht so kurz vor Ostern.</p>
<p>Dank dem Metzger des <a href="http://www.wer-ist-seefried.de/metzgerei.php">Vertrauens </a>und dem tollen Kochbuch <a href="http://www.dorlingkindersley.de/titel-0-0/griechenland_in_meiner_kueche-1519/">Griechenland in meiner Küche</a> sind beide Voraussetzungen schon mal gegeben und wir haben uns das Osterlamm einfach schon vor dem Osterfest schmecken lassen &#8211; ich konnte es einfach, wie immer,  nicht erwarten. Während der Zubereitung und auch beim anschließenden Verspeisen waberte ein wunderbar aromatisch-schwerer, Oregano-Knoblauch-Lamm-Duft durch die Wohnung, welchen ich so zuhause noch nicht kannte. So duftet Griechenland!</p>
<p><a href="http://kochtopf.twoday.net/">Zorra </a>und <a href="http://blog.nordbayern.de/netz/">Peter </a>rufen in diesem Ostermonat übrigens zum passenden Blog-Event <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxxvi-lamm-ganz-ohne-wolle/">&#8220;Lamm &#8211; ganz ohne Wolle&#8221;</a> auf &#8211; da bin ich doch gleich mal dabei!</p>
<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/04/arni-yuvetsi-gebratene-lammkeule-mit-kritharaki-nudeln/lammkeule/" rel="attachment wp-att-8080"><img class="alignnone size-medium wp-image-8080 colorbox-8079" title="Lammkeule" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/03/Lammkeule-408x612.jpg" alt="" width="408" height="612" /></a></p>
<p><strong>Zutaten</strong> <strong>für</strong> <strong>6 Personen</strong>:</p>
<p>1 Lammkeule  (ca. 1,3 &#8211; 1,5 kg, vom Hohenloher Weidelamm)<br />
Saft von einer halben Zitrone<br />
80 ml Olivenöl<br />
2 TL edelsüßes Paprikapulver<br />
5 Knoblauchzehen, fein gehackt<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
100 ml trockener Rotwein<br />
150 g Frühlingszwiebeln, grob gehackt<br />
1 Dose geschälte Tomaten<br />
1/2 Bund Oregano, gehackt<br />
1 Zimtstange<br />
250 g Kritharaki-Nudeln<br />
geriebener Kefalotiri oder fester Mizithra (ersatzweise Parmesan)</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eventuelles Fett von der Lammkeule abschneiden. Die Keule mit Zitronensaft beträufeln und diesen in das Fleisch einmassieren.</p>
<p>Paprikapulver, Knoblauch, Salz, Pfeffer und 5 EL Olivenöl verrühren und die Lammkeule rundum gründlich mit der Marinade einreiben. In einer großen Auflaufform das restliche Olivenöl erhitzen.  Die Lammkeule hineingeben. Frühlingszwiebeln, Tomaten, Oregano und die Zimtstange zugeben. Leicht salzen und im Backofen ca. 30 Minuten braten. 150 ml Wasser und 100 ml Rotwein angießen und die Keule noch 1 Stunde weiterbraten. Dabei nach 30 Minuten wenden.</p>
<p>Inzwischen die Nudeln in leicht gesalzenem Wasser bissfest kochen. Abgießen und abtropfen lassen. Die Nudeln rund um die fertig gegarte Lammkeule verteilen, ca. 150 ml heißes Wasser zugießen und die Nudeln vorsichtig unter die Sauce mischen. Alles nochmals 10 &#8211; 15 Minuten im Backofen garen, bis die Nudeln etwas Sauce aufgesogen haben.</p>
<p>Die Lammkeule aus dem Ofen nehmen und 5 Minuten ruhen lassen. Mit etwas Pfeffer übermahlen. Den Käse getrennt dazu servieren.</p>
<p>Adaptiert nach &#8220;Griechenland in meiner Küche&#8221; von Tessa Kiros, DK-Verlag</p>
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		<title>Bärlauchpesto</title>
		<link>http://www.rock-the-kitchen.de/2012/03/barlauchpesto/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 10:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andorina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[laktosefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Pesto]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Bärlauch]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum hat die Bärlauchsaison begonnen, neigt sie sich leider auch nach einigen Wochen wieder viel zu schnell dem Ende zu. Und genau aus diesem Grund wird auch in diesem Jahr sofort der Vorrat an selbstgemachtem Pesto unausweichlich aufgestockt. Eine schier unerschöpfliche Quelle im Wald wurde ebenfalls gefunden und so steht dem &#8220;Projekt&#8221;  Bärlauchpesto auch nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum hat die Bärlauchsaison begonnen, neigt sie sich leider auch nach einigen Wochen wieder viel zu schnell dem Ende zu. Und genau aus diesem Grund wird auch in diesem Jahr sofort der Vorrat an selbstgemachtem Pesto unausweichlich aufgestockt. Eine schier unerschöpfliche Quelle im Wald wurde ebenfalls gefunden und so steht dem &#8220;Projekt&#8221;  Bärlauchpesto auch nichts mehr im Wege. Genauso archaisch wie die Suche im Wald, gestaltete sich dann auch die Zubereitung:</p>
<p>Dieses mal wurde (Achtung, Premiere!) der Bärlauch nicht lieblos mit dem Pürierstab zu Mus verarbeitet, sondern ganz und gar liebevoll in Handarbeit, geduldig und mit eigener Muskelkraft zu Pesto &#8220;gemörsert&#8221;. Auch wenn der Muskelkater am nächsten Tag unausweichbar ist, das Pesto schmeckt meiner Meinung nach um einige Klassen besser als mit der elektrischen Methode. Deutlich mehr Biss schmeichelt dem Gaumen und das knoblauchartige Aroma kommt dadurch perfekt zur Geltung.</p>
<p>Ganz klassisch gibts das Bärlauchpesto bei mir natürlich &#8211; wie immer &#8211; zu Pasta.</p>
<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/03/barlauchpesto/barlauchpesto/" rel="attachment wp-att-7965"><img class="alignnone size-medium wp-image-7965 colorbox-7964" title="Bärlauchpesto" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/03/Bärlauchpesto-408x612.jpg" alt="" width="408" height="612" /></a></p>
<p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<p>ca. 70-80 g Bärlauch<br />
40 g Pinienkerne<br />
50 g Parmesan, frisch gerieben<br />
abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone<br />
Olivenöl<br />
Salz<br />
Pfeffer</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne goldbraun rösten. Bärlauch waschen, trockenschleudern und grob hacken.</p>
<p>Bärlauchblätter im Mörser gut durchreiben. Parmesan, Pinienkerne und Zitronenschale zugeben und solange mörsern, bis eine gebundene Masse entstanden ist. Ganz zum Schluß das Olivenöl zugeben, bis die gewünschte Konsistenz entstanden ist. Zum Schluß das Pesto mit Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p>Tip: Das restliche Pesto in ein sauberes Glas geben und die Oberfläche mit Öl bedecken, so hält es sich dunkel und kühl gelagert mehrere Wochen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Visit me!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 20:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andorina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Steph und Alex haben es endlich geschafft&#8230; ich verfüge endlich über einigermaßen vernünftige Visitenkarten. Ich hab mich von den beiden für die moo cards begeistern lassen und ich bin wirklich Feuer und Flamme für die kleinen Kärtchen. Ich muß wirklich sagen, im Gegensatz zu vielen anderen Kärtchen, die ich bis jetzt in der Hand hatte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kuriositaetenladen.com/2011/12/schon-wieder-nix-zu-essen.html">Steph </a>und <a href="http://fotoefornelli.com/de/2009/07/sono-arrivate/">Alex </a>haben es endlich geschafft&#8230; ich verfüge endlich über einigermaßen vernünftige Visitenkarten. Ich hab mich von den beiden für die <a href="http://uk.moo.com/de/">moo cards</a> begeistern lassen und ich bin wirklich Feuer und Flamme für die kleinen Kärtchen.</p>
<p>Ich muß wirklich sagen, im Gegensatz zu vielen anderen Kärtchen, die ich bis jetzt in der Hand hatte, fühlt sich die moo card schon wirklich klasse an. Definitiv nicht die klassische Büttenpapier-Visitenkarte für den Bürobedarf, sondern eher die matte, leicht gummierte Variante des klassischen Panini-Bildes.</p>
<p>Im Moment habe ich mich auf den Digitaldruck beschränkt, es würde mich aber sehr reizen, in Offset-Druck zu investieren. Mal Fragen in die Runde: Habt Ihr Visitenkarten? Glanzpapier oder Bütttenpapier? Offset- oder Digitaldruck? Schwarz/weiß oder bunt? Foto oder nur Text? Einseitig oder zweiseitig? Über eure Meinungen würde ich mich wirklich sehr freuen&#8230;</p>
<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/03/visit-me/visitenkarten/" rel="attachment wp-att-8007"><img class="alignnone size-medium wp-image-8007 colorbox-8006" title="Visitenkarten" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/03/Visitenkarten-408x612.jpg" alt="" width="408" height="612" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Mohn-Ananas-Brownie</title>
		<link>http://www.rock-the-kitchen.de/2012/03/mohn-ananas-brownie/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 17:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andorina</dc:creator>
				<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[süßes]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ananas]]></category>
		<category><![CDATA[Brownie]]></category>
		<category><![CDATA[Mohn]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich keine Brownies backen. Eigentlich wollte ich nur eine einsame, überreife Ananas vor der ihr bald drohenden Verwesung retten und endlich mal diese getrockneten Ananasblumen aus dem Cupcake-Buch von Martha Stewart testen. Eine wirklich tolle, hübsche und auch essbare Deko-Idee! Und weil eine einsame, getrocknete Ananasblume auf dem Kuchenteller doch etwas dürftig wirkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich keine Brownies backen. Eigentlich wollte ich nur eine einsame, überreife Ananas vor der ihr bald drohenden Verwesung retten und endlich mal diese getrockneten Ananasblumen aus dem Cupcake-Buch von Martha Stewart testen. Eine wirklich tolle, hübsche und auch essbare Deko-Idee!</p>
<p>Und weil eine einsame, getrocknete Ananasblume auf dem Kuchenteller doch etwas dürftig wirkt und der Lust auf Süßes auch nur bedingt nachkommt, gabs  dazu die passende Brownie-Kreation in Mohn-Ananas. Aber eigentlich wollte ich ja keine Brownies backen&#8230;</p>
<p>Und ein Stück dieses saftigen Brownies geht diese Woche natürlich auch an Katrin von <a href="http://lingonsmak.blogspot.de/">Lingonsmak </a>und die <a href="http://pinterest.com/sonntagssuess/">Initiative Sonntagssüß</a>.</p>
<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/03/mohn-ananas-brownie/mohn-ananas-brownie-2/" rel="attachment wp-att-7848"><img class="alignnone size-medium wp-image-7848 colorbox-7840" title="Mohn-Ananas-Brownie" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/03/Mohn-Ananas-Brownie1-408x612.jpg" alt="" width="408" height="612" /></a></p>
<p><strong>Zutaten (Springform 26 cm)</strong>:</p>
<p>200 g Mohn, gemahlen<br />
100 g Mandeln, gemahlen<br />
100 g Schokolade (80 %), gerieben<br />
250 g Butter<br />
4 Eier (L)<br />
80 g Puderzucker<br />
80 g Zucker<br />
1 TL gefriergetrocknete Ananas, gemahlen<br />
3 EL Rum</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Backofen auf 180 Grad vorheizen, die Form mit Butter einfetten und den Boden mit Backpapier auslegen. Mohn, Mandeln und geriebene Schokolade in einer Schüssel gründlich vermischen.</p>
<p>Die Eier trennen und die Eiweiße zusammen mit dem Zucker zu einer cremigen Masse aufschlagen.</p>
<p>Die Butter mit dem Puderzucker und den gefriergetrockneten Ananas cremig rühren. Nacheinander die Eigelbe zugeben und gut unterrühren. Den Eischnee unter die Buttercreme heben. Zuletzt die Mandel-Mohn-Schokoladenmischung und den Rum unter den Teig heben. Den Teig in die Form füllen und glatt streichen.  Den Kuchen im Backofen ca. 40 Minuten backen. Den abgekühlten Kuchen aus der Form nehmen und nach Belieben mit Puderzucker bestreuen und mit getrockneten <a href="http://www.google.de/imgres?q=getrocknete+ananasscheiben&amp;start=66&amp;num=10&amp;um=1&amp;hl=de&amp;biw=1600&amp;bih=1111&amp;tbm=isch&amp;tbnid=COMLb9dk9GEhiM:&amp;imgrefurl=http://www.ohhhmhhh.de/%3Fp%3D12787&amp;docid=eyIw5tITkZoJTM&amp;imgurl=http://www.ohhhmhhh.de/wp-content/uploads/2011/04/KeksCupcakes3-500x750.jpg&amp;w=500&amp;h=750&amp;ei=7ExvT_iTF8Ha4QTjvZS_Ag&amp;zoom=1&amp;iact=hc&amp;vpx=316&amp;vpy=355&amp;dur=6341&amp;hovh=275&amp;hovw=183&amp;tx=123&amp;ty=184&amp;sig=112377430115864931198&amp;page=2&amp;tbnh=127&amp;tbnw=93&amp;ndsp=73&amp;ved=1t:429,r:19,s:66">Ananasscheiben</a> belegen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zucchini-Carpaccio mit Pistazienöl</title>
		<link>http://www.rock-the-kitchen.de/2012/03/zucchini-carpaccio-mit-pistazienol/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 10:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andorina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antipasti]]></category>
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		<description><![CDATA[Blumen sind ja eigentlich nicht ganz so mein Ding &#8211; anstatt eines riesigen Blumenstraußes bevorzuge ich dann doch immer die essbare Variante. Was nützt schon ein Gebinde langstieliger Rosen, wenn der Magen schon in den Kniekehlen hängt? Von Blumen allein ist bestimmt noch keiner satt geworden, vom Kratzen im Hals mal ganz abgesehen&#8230; Und weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blumen sind ja eigentlich nicht ganz so mein Ding &#8211; anstatt eines riesigen Blumenstraußes bevorzuge ich dann doch immer die essbare Variante. Was nützt schon ein Gebinde langstieliger Rosen, wenn der Magen schon in den Kniekehlen hängt? Von Blumen allein ist bestimmt noch keiner satt geworden, vom Kratzen im Hals mal ganz abgesehen&#8230;</p>
<p>Und weil sich gerade, dank strahlendem Sonnenschein und wärmerer Temperaturen,  ein Überschuß an kreativer Energie aufstaut &#8211; kredenze ich zur Abwechslung mal Essbares in Blütenform. Total simpel, aber dafür sehr wirkungsvoll  - es schmeckt vorzüglich und verhält sich optisch mindestens genau so hübsch wie ein Blumenstrauß!</p>
<p>Natürlich lässt sich das Zucchini-Carpaccio nach Lust, Laune und dem eigenen Geschmack variieren. Wem das Grünzeug alleine zu vegetarisch anmutet, pimpt es einfach mit gebratenen Garnelen, Jakobsmuscheln, Parmaschinken, Räucherlachs usw. Anstatt Pistazienöl harmoniert außerdem Kürbiskernöl oder Walnußöl vorzüglich mit dem grünen Gemüse. Getrocknete Tomaten, Fetakäse, Ziegenkäse, gebratene Kräuterseitlinge, Pesto oder Löwenzahnblüten (Danke <a href="http://chateau-et-chocolat.blogspot.de/">Dorit</a>!) passen ebenfalls perfekt zum Kürbisgewächs.</p>
<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/03/zucchini-carpaccio-mit-pistazienol/zucchini-carpaccio/" rel="attachment wp-att-7869"><img class="alignnone size-medium wp-image-7869 colorbox-7868" title="Zucchini-Carpaccio" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/03/Zucchini-Carpaccio-408x612.jpg" alt="" width="408" height="612" /></a></p>
<p><strong>Zutaten</strong> <strong>für</strong> <strong>2 Personen</strong>:</p>
<p>2-3 kleine, möglichst dünne Zucchini<br />
2 TL Pinienkerne, geröstet<br />
25 g Parmesan, gehobelt<br />
Saft einer Zitrone<br />
2 EL Pistazienöl<br />
6 Cocktailtomaten<br />
Pfeffer, schwarz<br />
Meersalz</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Zucchini waschen, trockentupfen und mit einem Sparschäler in feine Streifen &#8220;schälen&#8221;. Zucchinistreifen in Blütenform auf 2 Tellern anrichten. Tomaten in die Mitte setzen.</p>
<p>Das Zucchini-Carpaccio mit Zitronensaft und Pistazienöl beträufeln. Anschließend nach Geschmack mit Meersalz und grob gemahlenem Pfeffer würzen und mit Pinienkernen und Parmesan bestreuen &#8211; Fertig!</p>
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