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	<title>rock the kitchen!</title>
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		<title>Macarons mit schwarzem Pfeffer und Himbeerganache</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andorina</dc:creator>
				<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[französisch]]></category>
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		<description><![CDATA[Helau &#38; Alaaf! Zum Faschingsdienstag-Nachmittagskaffee gibts heute keine Krapfen, Berliner, Pfannkuchen &#8211; oder wie immer diese ausgebackenen und gefüllten Teigballen auch in der restlichen Republik genannt werden. Statt dessen schlage ich den ungeliebten närrischen Tagen ein Schnippchen und kontere einfach mal zur Abwechslung mit Macarons mit schwarzem Pfeffer und einer fruchtigen Himbeerganache-Füllung. Ist ja eigentlich fast (aber wirklich nur fast) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Helau &amp; Alaaf! Zum Faschingsdienstag-Nachmittagskaffee gibts heute keine Krapfen, Berliner, Pfannkuchen &#8211; oder wie immer diese ausgebackenen und gefüllten Teigballen auch in der restlichen Republik genannt werden.</p>
<p>Statt dessen schlage ich den ungeliebten närrischen Tagen ein Schnippchen und kontere einfach mal zur Abwechslung mit Macarons mit schwarzem Pfeffer und einer fruchtigen Himbeerganache-Füllung. Ist ja eigentlich fast (aber wirklich nur fast) ein Mini-Krapfen, oder? Zuminderst erinnert Form und Fruchtfüllung mit etwas Fantasie an den Faschings-Klassiker &#8211; nur ein klein bißchen hübscher&#8230;</p>
<p>Der schwarze Pfeffer in der Macaron-Masse passt wieder Erwarten super zu deren Süße und ergänzt sich perfekt mit der leicht säuerlichen Himbeer-Füllung. Dieses Macarons-Experiment erkläre ich also nach einigen Rückschlägen zu Beginn, glücklicher Weise wieder für sehr gelungen -Tätä Tätä Tätä!</p>
<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/02/macarons-mit-schwarzem-pfeffer-und-himbeerganache/pfeffer-macarons-2/" rel="attachment wp-att-7507"><img class="alignnone size-medium wp-image-7507 colorbox-7500" title="Pfeffer Macarons" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/02/Pfeffer-Macarons1-408x612.jpg" alt="" width="408" height="612" /></a></p>
<p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<p>45 g Eiweiß<br />
1 Prise Salz<br />
15 g Kristallzucker<br />
100 g Puderzucker<br />
55 g abgezogene, gemahlene Mandeln<br />
1 Msp. weißer Pfeffer<br />
1/4 TL schwarzer Pfeffer, grob gemahlen</p>
<p>65 g weiße Schokolade<br />
40 g Sahne<br />
1 EL gefriergetrocknete Himbeeren, gemahlen</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Die gemahlenen Mandeln mit dem Puderzucker im Blitzhacker oder in der Küchenmaschine so fein wie möglich mahlen und durch ein feines Sieb in eine Schüssel sieben.</p>
<p>Eiweiß mit einer Prise Salz nicht ganz steif schlagen, 15 g Kristallzucker einrieseln lassen und weiter schlagen. Der Zucker sollte ganz aufgelöst sein und ein Messerschnitt sichtbar bleiben.</p>
<p>Abwechselnd Löffel für Löffel mit dem Spachtel Eischnee mit der Mandel-Puderzucker-Masse vorsichtig unterziehen. Weißen und schwarzen Pfeffer zugeben. Die Masse sollte glänzend und die Konsistenz von dickflüssiger Lava haben. Sie soll ganz langsam vom Spachtel laufen.</p>
<p>Zwei Backbleche vorbereiten und mit Backpapier auslegen. Das Backpapier an den Ecken mit je einem Punkt Macaron-Masse fixieren. So verhindert man später das Flattern des Backpapiers bei Umluft.</p>
<p>Die Macaronmasse in einen Spritzbeutel mit einfacher, runder Tülle geben und möglichst regelmäßig und mit ca. 2 cm Durchmesser auf das Blech spritzen. Allfällige Falten umgehen, die Schalen verlaufen und werden krumm. Evtl. mit einer Münze Kreise auf das Backpapier zeichnen.</p>
<p>Die Bleche für 30 Minuten stehen lassen und die Macarons antrocknen lassen (kein Durchzug)! Den Backofen auf 140° C Umluft vorheizen.</p>
<p>Nach 30 Minuten beide Bleche in den Ofen schieben und 15 Minuten backen bzw. trocknen lassen.</p>
<p>Die Bleche aus dem Ofen nehmen und die fertig gebackenen Macarons mit dem Backpapier vom Blech auf ein angefeuchtetes Küchen- bzw. Geschirrtuch ziehen. Durch die Feuchtigkeit lassen sich die Macarons nach ca. 5 Minuten spielend leicht vom Backpapier ziehen. Die Schalen auskühlen lassen.</p>
<p>Für die Ganache Schokolade, Sahne und Himbeerpulver in einem kleinem Topf auf kleinster Flamme erhitzen bis die Schokolade vollständig geschmolzen ist. Abkühlen lassen.</p>
<p>Die abgekühlte Ganache mit einem Schneebesen kräftig aufschlagen bis sich ganz kleine Luftbläschen bilden und die Schokomasse luftig und etwas heller wird. In einen Spritzbeutel füllen und die Macaronhälften füllen und passend zusammenfügen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Panna Cotta mit Himbeersauce</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 09:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andorina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewürze]]></category>
		<category><![CDATA[glutenfrei]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Nachspeise]]></category>
		<category><![CDATA[süßes]]></category>
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		<category><![CDATA[Himbeere]]></category>
		<category><![CDATA[Iinitiative Sonntassüß]]></category>
		<category><![CDATA[Panna Cotta]]></category>
		<category><![CDATA[Vanille]]></category>

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		<description><![CDATA[Panna Cotta-Rezepte gibts wie Sand am Meer, die geschätzten Blogger-Kollegen haben unter anderem hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier wirklich spannende und inspirierende Kreationen am Start. Umso einfallsloser klingt meine Panna Cotta, denn ich bereite den italienischen Dessert-Klassiker nämlich ausnahmsweise ganz  in traditioneller Art und Weise zu. Fast. Eine Messerspitze Szechuanpfeffer und ein kleiner Schluck Himbeergeist geben der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Panna Cotta-Rezepte gibts wie Sand am Meer, die geschätzten Blogger-Kollegen haben unter anderem <a href="http://www.deliciousdays.com/archives/2005/05/17/blueberry-buttermilk-panna-cotta/">hier</a>, <a href="http://lamiacucina.wordpress.com/2012/02/03/lavendel-malve-honig-panna-cotta/">hier</a>, <a href="http://www.allekochen.com/?p=3148">hier</a>, <a href="http://ostwestwind.twoday.net/stories/2205875/">hier</a>, <a href="http://dreierlei-liebelei.blogspot.com/2011/11/geschmuhte-panna-cotta-mit-pflaumen.html">hier</a>, <a href="http://www.kochland.de/kochen-blog/rezepte/safran-panna-cotta-mit-papaya-basilikumsalat-und-karamellisierten-cashewkernen/#">hier</a>, <a href="http://www.foolforfood.de/index.php/nachtisch/rezept-panna-cotta">hier</a>, <a href="http://www.hefe-und-mehr.de/2009/01/kaffee-pannacotta/">hier</a>, <a href="http://charlottenblog.blogspot.com/2012/01/genussgrenzen-uberschweben-lorbeer.html">hier </a>und <a href="http://www.davidlebovitz.com/2009/04/perfect-panna-cotta/">hier</a> wirklich spannende und inspirierende Kreationen am Start.</p>
<p>Umso einfallsloser klingt meine Panna Cotta, denn ich bereite den italienischen Dessert-Klassiker nämlich ausnahmsweise ganz  in traditioneller Art und Weise zu. Fast. Eine Messerspitze Szechuanpfeffer und ein kleiner Schluck Himbeergeist geben der Himbeersauce eine interessante Note und den nötigen Kick im Kampf gegen die Rezept-Langeweile&#8230; ;-)</p>
<p>Weil außerdem heute Sonntag ist, ist meine Panna Cotta mein Beitrag zur &#8220;Initiative Sonntagssüß&#8221;, diese Woche gesammelt von Katrin von <a href="http://lingonsmak.blogspot.com/">Lingonsmak</a>.<br />
 <br />
<a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/02/panna-cotta-mit-himbeersauce/panna-cotta/" rel="attachment wp-att-7450"><img class="alignnone size-medium wp-image-7450 colorbox-7449" title="Panna Cotta" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/02/Panna-Cotta-408x612.jpg" alt="" width="408" height="612" /></a></p>
<p><strong>Zutaten</strong> <strong>für</strong> <strong>4 Personen</strong>:</p>
<p>500 g Sahne<br />
Mark einer Vanilleschote<br />
50 g Zucker<br />
3 Blatt Gelatine<br />
300 g TK-Himbeeren, aufgetaut<br />
1 Msp. Szechuanpfeffer<br />
40 g Puderzucker<br />
1 EL Himbergeist</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Sahne, Zucker und Vanillemark in einen Topf geben und heiß werden lassen. Wenn sie kocht, die Hitze reduzieren und die Sahne 8-10 Minuten leicht köcheln lassen.</p>
<p>In dieser Zeit die Gelatineblätter in kaltem Wasser einweichen. Vier Förmchen (ca. 150 ml Inhalt) mit kalten Wasser ausspülen.</p>
<p>Eingeweichte Gelatine gründlich ausdrücken und in die warme Sahne geben. Nicht kochen! So lange rühren, bis sich die Gelatine vollständig aufgelöst hat. Die Sahnecreme in die Förmchen füllen, abkühlen lassen und für mindestens 5-6 Stunden in den Kühlschrank geben.</p>
<p>Himbeeren mit Puderzucker, Szechuanpfeffer und Himbeergeist im Mixer fein pürieren. Himbeersauce durch ein feines Sieb streichen, damit sich keine Kernchen mehr in der Sauce befinden.</p>
<p>Die festgewordene Panna Cotta mit einem Messer vom Rand der Förmchen lösen, einen Teller darauf legen und beides zusammen mit Schwung umdrehen. Die Himbeersauce um die Panna Cotta gießen &#8211; Fertig!</p>
<p><a href="http://fraeuleintext.blogspot.com/p/fur-kuchenpicker-kekskrumler-und.html "><img class="colorbox-7449"  src="http://1.bp.blogspot.com/-0dn9RVloil4/TWZb1NM6cxI/AAAAAAAAAM4/nPccVNO7ssg/s1600/sonntagssuess_fraeuleintext.jpg" alt="" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spinat-Ricotta-Wan Tans auf Paprikasugo und Pinienkernen</title>
		<link>http://www.rock-the-kitchen.de/2012/02/spinat-ricotta-wan-tans-auf-paprikasugo-und-pinienkernen/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 18:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andorina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[italienisch]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Paprikasugo]]></category>
		<category><![CDATA[Pinienkerne]]></category>
		<category><![CDATA[Rucola]]></category>
		<category><![CDATA[Spinat]]></category>
		<category><![CDATA[Wan Tan]]></category>

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		<description><![CDATA[Gibt es gefüllte Pasta für Ungeduldige (und Grobmotoriker)? Seit gestern bin ich der festen Überzeugung&#8230; Mit Zweiteren habe ich Gott sei Dank nichts am Hut, aber Ungeduld zählt so ziemlich zu einer &#8220;meiner&#8221; persönlichen Todsünden. Besonders, wenn es um die verzögerte, tägliche warme Mahlzeit geht, verstehe ich überhaupt keinen Spaß mehr. Wenn akuter Hunger besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es gefüllte Pasta für Ungeduldige (und Grobmotoriker)? Seit gestern bin ich der festen Überzeugung&#8230;</p>
<p>Mit Zweiteren habe ich Gott sei Dank nichts am Hut, aber Ungeduld zählt so ziemlich zu einer &#8220;meiner&#8221; persönlichen Todsünden. Besonders, wenn es um die verzögerte, tägliche warme Mahlzeit geht, verstehe ich überhaupt keinen Spaß mehr. Wenn akuter Hunger besteht und der Magen nach einem anstrengenden Tag schon in den Kniekehlen hängt, muß möglichst fix ein anständiges Gericht auf den Tisch und in den Magen. Was dann leider schon mal weitere &#8220;echte&#8221; Todsünden nach sich zieht: (Futter-) Neid, Zorn, Völlerei und wenn der Magen voll ist - Faulheit. </p>
<p>Um diesen Lastern vorzubeugen bzw. die Auswirkungen möglichst gering zu halten, empfehle ich Freunden von Tortellini, Ravioli und Co. nicht die fade schmeckenden Fertigpackungen aus dem Supermarkt-Kühlregal, sondern lediglich fertigen und tiefgekühlten Wan Tan-Teig. Dieser ist in Rekordzeit mit der cremigen Spinat-Ricotta-Masse gefüllt und bettet sich nach einem heißen Meersalz-Bad voller Stolz auf der Paprikasugo.</p>
<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/02/spinat-ricotta-wan-tans-auf-paprikasugo-und-pinienkernen/sinat-ricotta-ravioli/" rel="attachment wp-att-7401"><img class="alignnone size-medium wp-image-7401 colorbox-7395" title="Spinat-Ricotta-Wan Tans auf Paprikasugo" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/02/Sinat-Ricotta-Ravioli-408x612.jpg" alt="" width="408" height="612" /></a></p>
<p><strong>Zutaten für 4 Portionen</strong>:</p>
<p>150 g TK- Blattspinat<br />
1 Schalotte<br />
1 Knoblauchzehe<br />
1 TL Olivenöl<br />
150 g Ricotta<br />
1 EL Parmesan, frisch gerieben<br />
1 Eigelb (M)<br />
20 runde TK-Wan Tan-Blätter ( ca. 8-9 cm Ø, Asiamarkt)<br />
Muskatnuss<br />
Meersalz<br />
Pfeffer</p>
<p>3 rote Paprikaschoten (je ca. 200 g)<br />
1 kleine, weiße Zwiebel<br />
1 Knoblauchzehe<br />
1 EL Olivenöl<br />
1 TL Tomatenmark<br />
50 ml Gemüsefond<br />
1 Zweig Thymian<br />
Pfeffer<br />
Meersalz</p>
<p>1 EL Pinienkerne, geröstet<br />
Parmesan, gehobelt<br />
Rucola</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>3 rote Paprikaschoten längs vierteln, entkernen und mit der Hautseite nach oben nebeneinander auf ein Backblech legen. Unter dem vorgeheizten Backofengrill ca. 6-8 Minuten rösten, bis die Haut schwarze Blasen wirft. Aus dem Ofen nehmen, für 5 Min. mit einem feuchten Geschirrtuch bedecken, anschließend häuten und in Stücke schneiden.</p>
<p>Zwiebel und Knoblauchzehe für die Sugo fein hacken und in 1 EL Olivenöl glasig dünsten. Die gegrillten Paprikaschoten, Tomatenmark, Gemüsefond und Thymian zugeben und die Sauce ca. 10 Minuten köcheln lassen. Den Thymianzweig entfernen, die Parikasugo mit Salz und Pfeffer würzen und fein pürieren.  Beiseite stellen.</p>
<p>Für die Wan Tans den Spinat ausdrücken und fein hacken. Schalotte und Knoblauchzehe fein würfeln und in 1 TL Olivenöl kurz andünsten. Spinat zugeben, kurz mitdünsten und leicht abkühlen lassen. Ricotta, Parmesan und Eigelb gründlich mischen und die Masse mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen.</p>
<p>Eine ca. walnussgroße Menge Spinatmasse mit einem Spritzbeutel auf je ein Wan Tan-Blatt spritzen, die Ränder mit Wasser bepinseln, zuklappen und gut andrücken. Die fertig gefüllten Nudeltaschen ca. 3 Minuten in leicht sprudelnden Salzwasser kochen und anschließend abgießen. Paprikasugo erhitzen, auf 4 Teller verteilen und je 5 Wan Tans darauf anrichten. Mit Pinienkernen und Parmesan bestreuen. Den Rucola auf die Pasta geben und servieren. Guten Appetit!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rote Linsen-Spinat-Tarte mit Feta</title>
		<link>http://www.rock-the-kitchen.de/2012/02/rote-linsen-spinat-tarte-mit-feta/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 16:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andorina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Quiche]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Feta]]></category>
		<category><![CDATA[Linsen]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Spinat]]></category>

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		<description><![CDATA[Linsen in Kombination mit Spinat ist für mich schlichtweg DIE Kombination &#8211; geschmacklich, sowie seit dieser Tarte garantiert auch farblich!  Und weil sich im Kühlschrank noch unbeachteter Fetakäse fand, wure dieser kurzerhand mit hineinkomponiert&#8230; Schwer begeistert hat mich der Linsenboden, der es definitiv mit  jedem anderen Tarte-Boden auf dieser Welt aufehmen kann. Auf den ersten Blick ist das sicher etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linsen in Kombination mit Spinat ist für mich schlichtweg DIE Kombination &#8211; geschmacklich, sowie seit dieser Tarte garantiert auch farblich!  Und weil sich im Kühlschrank noch unbeachteter Fetakäse fand, wure dieser kurzerhand mit hineinkomponiert&#8230;</p>
<p>Schwer begeistert hat mich der Linsenboden, der es definitiv mit  jedem anderen Tarte-Boden auf dieser Welt aufehmen kann. Auf den ersten Blick ist das sicher etwas ungewöhnlich aber auf den zweiten Blick steht für mich als Linsenfan das Ergebnis bei Linsenboden vs. Mürbteigboden fest! Außerdem läßt sich die Tarte aufgrund des kompakten Bodens nicht nur einfach aus der Form lösen sondern anschließend auch spielend leicht portio- nieren. Dies nur so als praktische Anmerkung für den einen oder anderen Linsenskeptiker.</p>
<p>Wer also Linsen und Spinat in Kombination mit Fetakäse nicht für völlig abwegig hält, sollte bei dieser Tarte auf alle Fälle einmal zugreifen bzw. sie nachbacken.</p>
<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/02/rote-linsen-spinat-tarte-mit-feta/linsen-tarte-mnit-spinat-und-feta/" rel="attachment wp-att-7365"><img class="alignnone size-medium wp-image-7365 colorbox-7363" title="Linsen-Tarte mit Spinat und Feta" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Linsen-Tarte-mnit-Spinat-und-Feta-408x595.jpg" alt="" width="408" height="595" /></a></p>
<p><strong>Zutaten</strong> <strong>für</strong> <strong>eine</strong> <strong>Tarteform</strong> <strong>(26</strong> <strong>cm):</strong></p>
<p>125 g rote Linsen<br />
50 g Vollkornsemmelbrösel<br />
1 kleine, weiße Zwiebel in Würfel<br />
1 TL Olivenöl<br />
1 EL geriebener Parmesan<br />
1 Eigelb (M)<br />
1 Knoblauchzehe, gepresst<br />
1 TL Tomatenmark<br />
Salz<br />
Pfeffer</p>
<p>225 g TK-Blattspinat<br />
1 kleine, weiße Zwiebel in Würfel<br />
1 Knoblauchzehe, gepresst<br />
1 TL Olivenöl<br />
100 g saure Sahne<br />
50 g Creme Fraiche<br />
50 ml Milch<br />
100 g Feta, zerbröselt<br />
2 Eier (M)<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
Muskatnuss</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Tarteform fetten, mehlieren und kalt stellen. Backofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>Rote Linsen ca. 10 Minuten gar kochen. Zwiebel im Olivenöl glasig dünsten. Linsen, Zwiebeln, Parmesan, Semmelbrösel, Knoblauch, Eigelb, Salz, Pfeffer und Tomatenmark zu einem homogenen Teig verkneten. Die Tartform gleichmäßig damit auskleiden und nochmals kalt stellen.</p>
<p>Für die Spinat-Feta-Masse 1 TL Olivenöl erhitzen und Zwiebelwürfel und Knoblauch darin andünsten. Spinat zugeben und ca. 1 Minute mitdünsten &#8211; abkühlen lassen. Saure Sahne, Creme Fraiche, Milch, Eier und zerbröselten Feta vermischen. Spinat unterrühren un die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.</p>
<p>Die Spinatmischung auf den Linsenboden gießen und glatt streichen. Die Tarte bei 180 Grad ca. 35-40 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und ca. 15-20 Minuten ruhen lassen und genießen! Guten Appetit!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Karamellbonbon-Cookies mit Schoko-Espresso-Sirup</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andorina</dc:creator>
				<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[süßes]]></category>
		<category><![CDATA[Cookies]]></category>
		<category><![CDATA[Espresso]]></category>
		<category><![CDATA[Karamell]]></category>
		<category><![CDATA[Schokosirup]]></category>

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		<description><![CDATA[Alles nur geklaut? Klar, aber Dank der kreativen Bloggerkollegen komm ich ja ums aneignen, ausprobieren und umändern fremder Rezepte fast nicht rum&#8230; Dem lecker Schokosirup von Steph und den gefüllten Karamell-Cookies von &#8220;Der muß haben sieben Sachen&#8221; konnte ich eben einfach nicht mehr länger widerstehen. Das geniale an den Cookies ist übrigens ihr Kern aus weichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles nur geklaut? Klar, aber Dank der kreativen Bloggerkollegen komm ich ja ums aneignen, ausprobieren und umändern fremder Rezepte fast nicht rum&#8230; Dem lecker <a href="http://www.kuriositaetenladen.com/2012/01/schoko-sirup-aber-nicht-irgendeiner.html">Schokosirup </a>von <a href="http://www.kuriositaetenladen.com/">Steph</a> und den gefüllten Karamell-<a href="http://dermusshabensiebensachen.blogspot.com/2011/06/014-karamell-cookies.html">Cookies</a> von &#8220;<a href="http://dermusshabensiebensachen.blogspot.com/">Der muß haben sieben Sachen</a>&#8221; konnte ich eben einfach nicht mehr länger widerstehen.</p>
<p>Das geniale an den Cookies ist übrigens ihr Kern aus weichen Karamellbonbons. In jeden Keks &#8220;versteckt&#8221; man vor dem Backen ne olle Karamelle, welche in der Hitze des Ofens schmilzt und den Cookies ihren tollen Geschmack und eine interessante Konsistenz verleiht. Verwendet habe ich die weichen <a href="http://www.werthers-original.de/Produkte/Schokoladen-Spezialitaeten/Caramelts">Karamellbonbons </a>von Storck, wer es etwas schokoladiger mag verwendet einfach die mit <a href="http://www.werthers-original.de/Produkte/Schokoladen-Spezialitaeten/Feine-Herbe-Karamell">Schokoladenüberzug </a>oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rolo">Rolos</a>. Wer besonders viel Liebe (und Zeit) in die Cookies investieren will, macht die Bonbons ganz einfach selbst.</p>
<p>Und weil <a href="http://kochtopf.twoday.net/stories/blog-event-lxxiv-tunken/">&#8220;Tunken&#8221;</a> im Moment absolut <a href="http://heike.essenvonau.de/2012/01/tunken/">in</a> ist, tunke ich meine Hände nicht in Unschuld sondern lieber diese Karamellbonbon-Cookies in den Schoko-Espresso-Sirup. Oder in Milch, oder&#8230;.</p>
<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/01/karamellbonbon-cookies-mit-schoko-espresso-sirup/caramell-cookies/" rel="attachment wp-att-7307"><img class="alignnone size-medium wp-image-7307 colorbox-7306" title="Karamell-Cookies" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Caramell-Cookies-408x612.jpg" alt="" width="408" height="612" /></a></p>
<p><strong>Zutaten</strong> <strong>für</strong> <strong>ca</strong>. <strong>20</strong> <strong>Stück</strong>:</p>
<p>150 g weiche Butter<br />
100 g weißer Zucker<br />
100 g brauner Zucker<br />
50 g Zuckerrübensirup<br />
Mark einer Vanilleschote<br />
1/4 TL Salz<br />
1 Ei (M)<br />
300 g Mehl (Typ 1050)<br />
1 TL Backpulver<br />
1/2 TL Natron<br />
ca. 20 weiche Karamell-Bonbons<br />
Zucker zum Wälzen</p>
<p>300 g brauner Zucker<br />
125 ml starker Espresso<br />
3 EL Wasser<br />
50 g Kakao<br />
25 g Zartbitterschokolade<br />
3 El Kahlua<br />
1/2 Tonkabohne, fein gerieben</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Ofen auf 180 Grad vorheizen.</p>
<p>Butter, Zucker, Zuckerrübensirup, Vanillemark, und Salz mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Anschließend das Ei gründlich unterrühren.</p>
<p>Mehl, Backpulver und Natron vermischen und mit einem Spatel unter die Zucker-Butter-Mischung heben. Je ca. 30 g Teig abnehmen, zu einer Kugel formen und ein Karamellbonbon mittig in den Teig drücken. Das Bonbon sollte gleichmäßig meit Teig umhüllt sein.</p>
<p>Die Teigkugel kurz in Zucker wälzen und gleichmäßig mit ca. 5 cm Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Die Karamell-Cookies ca. 10 Minuten auf der mittleren Schiene des Backofens backen. Die Kekse aus dem Ofen nehmen und noch ca. 5 Minuten auf dem Backblech ruhen lassen. Anschließend auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.</p>
<p>Für den Sirup alle Zutaten außer dem Kaffeelikör in einem Topf ca. 1 Minute leicht köcheln lassen. Kahlua unterrühren und den heißen Sirup in eine saubere, ausgekochte Flasche füllen und gut verschließen. Im Kühlschrank aufbewahren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Asia-Bolognese auf Reisbandnudeln</title>
		<link>http://www.rock-the-kitchen.de/2012/01/asia-bolognese-auf-reisbandnudeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 22:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andorina</dc:creator>
				<category><![CDATA[asiatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[laktosefrei]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal kurz, knapp und fotolos&#8230; Weil diese &#8220;etwas andere&#8221; Bolognese aber an Geschmack und Aroma kaum zu überbieten ist, muß das köstliche Rezept einfach mal ohne Bebilderung  für mich und die Nachwelt festgehalten werden. Aber eh egal, denn kein Foto von mir würde je diesem Gaumenknospenschmeichler gerecht werden&#8230; PS: Schlimm ohne Foto? Zutaten für 2 Personen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal kurz, knapp und fotolos&#8230; Weil diese &#8220;etwas andere&#8221; Bolognese aber an Geschmack und Aroma kaum zu überbieten ist, muß das köstliche Rezept einfach mal ohne Bebilderung  für mich und die Nachwelt festgehalten werden. Aber eh egal, denn kein Foto von mir würde je diesem Gaumenknospenschmeichler gerecht werden&#8230;</p>
<p>PS: Schlimm ohne Foto?</p>
<p><strong>Zutaten für 2 Personen</strong>:</p>
<p>100 g Zwiebeln<br />
2 Knoblauchzehen<br />
1/2 TL fein gehacktes Zitronengras<br />
20 g Ingwer<br />
20 g Koriandergrün<br />
10 g Thai-Basilikum<br />
1 EL Rapsöl<br />
150 g Tatar (oder Rinderhackfleisch)<br />
1 EL Tomatenmark<br />
1/2 TL rote Currypaste<br />
100 g passierte Tomaten<br />
1 EL Sojasauce<br />
1 TL Palmzucker (ersatzweise normaler Zucker)<br />
3 Kaffirlimettenblätter, gehackt<br />
250 ml Gemüsebrühe<br />
50 ml Rotwein, trocken<br />
Salz<br />
Szechuanpfeffer<br />
1 EL Limettensaft<br />
1 EL Fischsauce<br />
250 g breite Reisbandnudeln</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Zwiebel, Knoblauch und Ingwer sehr fein würfeln. Koriander und Thai-Basilikum grob hacken.</p>
<p>Öl in einem Topf erhitzen. Tatar (oder Rinderhackfleisch) darin leicht braun anbraten. Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und Zitronengras zugeben und kurz mitbraten. Tomatenmark und Currypaste einrühren. Mit Rotwein ablöschen und kurz einkochen lassen. Palmzucker, Tomaten, Kaffirlimettenblätter, Thai-Basilikum und die Hälfte des Korianders zugeben und die Brühe angießen. Mit Salz, Pfeffer, Sojasauce, Limettensaft und Fischsauce abschmecken und ca. 1/2  Std. leicht köcheln lassen.</p>
<p>Die Reisbandnudeln nach Packungsanweisung garen und in einem Sieb abtropfen lassen. Die Nudeln mit der Sauce anrichten und mit Koriander dekoriert servieren.</p>
<p>Quelle: Modifiziert nach Essen &amp; Trinken 1/2012</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Oreo-Cantuccini</title>
		<link>http://www.rock-the-kitchen.de/2012/01/oreo-cantuccini/</link>
		<comments>http://www.rock-the-kitchen.de/2012/01/oreo-cantuccini/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 10:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andorina</dc:creator>
				<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[süßes]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Cantuccini]]></category>
		<category><![CDATA[Kekse]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennt Ihr diese leckeren, knusprig-harten Mandelkekse aus Italien? Die, die man zahnschonend am besten  in Vino Santo oder Espresso tunkt? Ich könnte für die Dinger jedenfalls fast sterben und sobald so ein lecker Päckchen mal offen ist, ist es auch (leider) ratzfatz wieder leer. Das gleiche Schicksal wiederfährt auch so ungefähr einmal im Quartal einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt Ihr diese leckeren, knusprig-harten Mandelkekse aus Italien? Die, die man zahnschonend am besten  in Vino Santo oder Espresso tunkt? Ich könnte für die Dinger jedenfalls fast sterben und sobald so ein lecker Päckchen mal offen ist, ist es auch (leider) ratzfatz wieder leer.</p>
<p>Das gleiche Schicksal wiederfährt auch so ungefähr einmal im Quartal einer Packung Oreo-Kekse. Ist so ein Päckchen aufgrund eines akuten Zucker-Defizites einmal im Körbchen des heimischen Supermarktes gelandet, so können sich die schokoladigen Kekse garantiert keiner langen Lebensdauer mehr erfreuen &#8211; mindestens 50 % des Inhaltes fällt meiner Gier schon auf dem Heimweg zum Opfer.</p>
<p>Bei<a href="http://bakingthelaw.wordpress.com/"> Baking the law</a> fand ich dann quasi die <a href="http://bakingthelaw.wordpress.com/2011/12/04/oreo-biscotti/">Erlösung </a>für die geschundenen Cantuccini-Oreo-Mägen. So vereinen sich hier elegante italienische Biscotti mit schon fast ordinären herb-kakaolastigen Ami-Keksen zu einem kulinarisch kulturellen Konglomerat. Mahlzeit!</p>
<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/01/oreo-cantuccini/oreo-cantucchini-2/" rel="attachment wp-att-7217"><img class="alignnone size-medium wp-image-7217 colorbox-7216" title="Oreo-Cantucchini" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Oreo-Cantucchini1-408x612.jpg" alt="" width="408" height="612" /></a></p>
<p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<p>200 g Zucker<br />
75 g Butter<br />
3 Eier (M)<br />
Mark einer Vanilleschote<br />
360 g  Dinkelmehl (Typ 1050)<br />
1 TL Backpulver<br />
1 Prise Salz<br />
16 Oreos´s, mit dem Messer grob gehackt</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Backofen auf 180° Ober-, Unterhitze vorheizen.</p>
<p>Mehl sieben und mit Salz und Backpulver mischen. In einer Rührschüssel die weiche Butter mit dem Zucker schaumig schlagen und die Eier nacheinander unterrühren. Das Mehl dazugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Zuletzt die gehackten Oreokekse unterarbeiten.</p>
<p>Den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech zu einem langen Laib formen. Für etwa 30 Minuten backen und anschließend leicht abkühlen lassen. Die Teigrolle in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und diese nochmals nebeneinander auf das Backblech legen. Die Cantuccini nochmals für ca. 9  Minuten backen &#8211; Fertig!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Carrot-Ginger-Cake with Creamcheese</title>
		<link>http://www.rock-the-kitchen.de/2012/01/carrot-ginger-cake/</link>
		<comments>http://www.rock-the-kitchen.de/2012/01/carrot-ginger-cake/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 22:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andorina</dc:creator>
				<category><![CDATA[backen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürze]]></category>
		<category><![CDATA[süßes]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Frischkäse]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>

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		<description><![CDATA[Rock the kitchen proudly presents: Der erste Kuchen im neuen Jahr, endlich! Lange hat es gedauert und so wurde es aber auch wirklich Zeit, der Januar ist schließlich schon wieder so gut wie vorbei &#8211; und dann immer noch kein Süßkram in Sicht?       Eingeläutet wird die Kuchen-Saison mit einem herrlich saftigen, leicht fruchtig-scharfen und einem nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rock the kitchen proudly presents: Der erste Kuchen im neuen Jahr, endlich! Lange hat es gedauert und so wurde es aber auch wirklich Zeit, der Januar ist schließlich schon wieder so gut wie vorbei &#8211; und dann immer noch kein Süßkram in Sicht?      </p>
<p>Eingeläutet wird die Kuchen-Saison mit einem herrlich saftigen, leicht fruchtig-scharfen und einem nicht zu süßen Karotten-Ingwer-Kuchen. Aufs Dach gibts anstatt einer ordinären Puderzuckerglasur mal zur Abwechslung ne ordentliche Portion cremigsten Frischkäse und der Boden ist dank viel Nuss und wenig Mehl schon fast &#8220;al dente&#8221;. Gekrönt wird das Ganze natürlich &#8211; wie sollte es auch anders sein &#8211; mit bildhübschen Möhrchen. Auch noch erwähnenswert: Ganz ohne Butter und mit wenig Zucker ist dieser &#8221;first Cake&#8221; auch noch wunderbar vorsatzkompatibel. Versprochen&#8230; ;-)</p>
<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/01/carrot-ginger-cake/carrot-ginger-cake/" rel="attachment wp-att-7179"><img class="alignnone size-medium wp-image-7179 colorbox-7178" title="Carrot-Ginger-Cake" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Carrot-Ginger-Cake-408x612.jpg" alt="" width="408" height="612" /></a></p>
<p><strong>Zutaten (Springform, 26 cm</strong>):</p>
<p>400 g Karotten<br />
60 g kandierter Ingwer<br />
50 g Marzipan-Rohmasse<br />
4 Eier (M)<br />
80 g Zucker<br />
1 Prise Salz<br />
40 g Dinkel-Vollkornmehl<br />
1 TL Backpulver<br />
1 TL gemahlener Zimt<br />
Abrieb einer Bio-Orange<br />
1 Msp. gemahlener Kardamom<br />
100 g geriebene Haselnüsse<br />
100 g geriebene Walnüsse</p>
<p>250 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)<br />
80 g Puderzucker<br />
12 Marzipankarotten</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Springform (26 cm) mit Backpapier auslegen.</p>
<p>Karotten schälen und fein raspeln und mit Hilfe eines Geschirrtuches gründlich ausdrücken. Ingwer fein hacken oder pürieren.</p>
<p>Marzipan grob reiben. Eier trennen. Marzipan, Orangenabrieb, Eigelb und 3 EL heißes Wasser mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Eiweis, Zucker und Salz steif schlagen.</p>
<p>Mehl, Backpulver, Gewürze und Nüsse gründlich vermischen. Eigelbmasse, Eiweiß, Karotten und Ingwer mit einem Spatel mischen und unter die Mehl-Nussmischung heben. Die Teigmasse in die vorbereitete Springform füllen und bei 180 Grad ca. 35-40 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.</p>
<p>Frischkäse und gesiebten Puderzucker glatt rühren. Den Carrot-Ginger-Cake aus der Form schneiden, mit der Frischkäsemasse bestreichen und mit den Marzipankarotten dekorieren &#8211; Fertig!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kabeljau-Sauerampfer-Strudel auf cremigem Riesling-Speck-Kraut</title>
		<link>http://www.rock-the-kitchen.de/2012/01/kabeljau-sauerampfer-strudel-auf-cremigem-riesling-speck-kraut/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 12:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andorina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gewürze]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptgericht]]></category>
		<category><![CDATA[Creme Double]]></category>
		<category><![CDATA[Kabeljau]]></category>
		<category><![CDATA[Speck-Sauerkraut]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der ganzen Weihnachts- und Urlaubsvöllerei starte ich das Jahr auf keinen Fall mit einer eingeschränkten Kalorienzufuhr. Der Körper hat sich über Tage und Wochen mühsam an die gesteigerte Nährstoffzufuhr gewöhnt und jetzt soll alles apprupt im neuen Jahr ein Ende haben? Nicht mit mir und nicht heute und hier. Und weil Speck und Kraut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der ganzen Weihnachts- und Urlaubsvöllerei starte ich das Jahr auf keinen Fall mit einer eingeschränkten Kalorienzufuhr. Der Körper hat sich über Tage und Wochen mühsam an die gesteigerte Nährstoffzufuhr gewöhnt und jetzt soll alles apprupt im neuen Jahr ein Ende haben? Nicht mit mir und nicht heute und hier.</p>
<p>Und weil Speck und Kraut an sich schon eine leckere Kombination sind, potenziert sich der Geschmack (und Kalorien) mit Creme Double und reichlich Alkohol gleich nochmal. Diese köstliche Kreation ist übrigens ein Weltenbummlerrezept, denn es ist österreichischen Ursprungs, wurde in der <a href="http://events.nytimes.com/recipes/9292/2002/01/02/Cod-Strudel-With-Sauerkraut-In-Riesling-Sauce/recipe.html">New York Times </a>gedruckt,  mir in Schottland von zwei Deutschen kredenzt und von meiner Wenigkeit  mit kleinen Abänderungen sofort mit Begeisterung nachgekocht. An diese Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön in Richtung der Insel!</p>
<p>Schneeweißer Fisch, cremeweißes Kraut, elfenbeinweißer Filoteig und Weißwein in einer samtweiße Sauce auf strahlend-weißen Tellern &#8211; das alle klingt nach einer (fast) perfekten Abstimmung für den <a href="http://www.highfoodality.com/ineigenersache/blog-event/cookbook-of-colors-januar-weiss/">Blogevent</a> von <a href="http://www.highfoodality.com/">Uwe</a>. Leider hat sich der grüne Sauerampfer zwecks Dekoration etwas frech und vorlaut  in den Vordergrund gedrängt, was aber dem hellen Gesammt- erscheinungsbild hoffentlich keinen Abbruch tut. Uwe, einfach mal ein Auge zudrücken und großzügig drüber hinwegsehen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/01/kabeljau-sauerampfer-strudel-auf-cremigem-riesling-speck-kraut/cot/" rel="attachment wp-att-7069"><img class="colorbox-7068"  title="Kabeljau-Sauerampfer-Strudel auf cremigem Speck-Sauerkraut" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Cot-408x612.jpg" alt="" width="408" height="612" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zutaten für 2 Personen</strong>:</p>
<p>300 g Sauerkraut (frisch oder Dose)<br />
1 kleine, weiße Zwiebel<br />
1 EL Rapsöl<br />
1 kleine Kartoffel (ca. 80 g)<br />
50 g geräucherter Speck<br />
200 ml Gemüsebrühe oder Wasser<br />
2 Lorbeerblätter<br />
5 Pfefferkörner<br />
3 Wacholderbeeren<br />
1 Prise gemahlener Kümmel<br />
1 EL Zitronensaft<br />
200 ml Riesling<br />
50 ml Noilly Prat<br />
1 Becher Creme Double (120 g)<br />
250 g Bio-Kabeljaufilet, in 4 gleichgroßen Stücken<br />
4 Blätter Filoteig (35 x 35 cm)<br />
40 g Butter, flüssig<br />
24 kleine Blätter Sauerampfer<br />
Salz<br />
Pfeffer<br />
Zucker</p>
<p><strong>Zubereitung</strong>:</p>
<p>Das Kraut in reichlich kaltem Wasser ca. 2 Std. wässern damit es den saueren Geschmack etwas verliert. Das Kraut anschließend abgießen und gut ausdrücken.</p>
<p>Die Zwiebel in feine Würfel schneiden und im Rapsöl glasig dünsten. Speck, Sauerkraut, Gemüsebrühe oder Wasser und Gewürze zugeben und das Kraut ca. 45 Minuten bei kleiner Flamme köcheln lassen. Bei Bedarf noch etwas Brühe oder Wasser zugeben. Die Kartoffel fein reiben. Kartoffel unterrühren, Riesling und Noilly Prat angießen und das Kraut weitere 10 Minuten köcheln lassen. Zum Schluß Zitronensaft und Creme Double einrühren und das Kraut mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.</p>
<p>Backofen auf 200 Grad vorheizen.</p>
<p>Eine Filoteigblatt auf ein feuchtes Geschirrtuch legen und dünn mit flüssiger Butter bepinseln. Das 2. Filoteigblatt exakt darauflegen und ebenfalls dünn mit Butter bepinseln. Die letzten beiden Blätter ebenfalls darauflegen und immer wieder dünn mit Butter bepinseln. Das Quadrat in jeweils gleichgroße Teile vierteln. Auf  jedes Teigquadrat mittig 1 Stück Fisch setzen, salzen, pfeffern und mit den Sauerampferblättern belegen. Die Teigseiten links und rechts einschlagen und den Fisch von unten nach oben einrollen. Die Fischpäckchen nochmals dünn mit Butter bestreichen und ca. 10 Minuten bei 200 Grad im Ofen goldbraun backen.</p>
<p>Das Sauerkraut erwärmen und durch ein Sieb gießen. Die Sauce auffangen und je nach Bedarf nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken und nach Belieben evtl. mit Stärkemehl binden. Die Kabeljau-Strudel mit der Sauce und dem Sauerkraut in tiefen Tellern anrichten und servieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Silvester 2011/12: Glasgow und  Edinburgh</title>
		<link>http://www.rock-the-kitchen.de/2012/01/silvester-201112-glasgow-edinburgh/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 13:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andorina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gesundes neues Jahr an alle, oder besser Happy New Year! Oder wie man auf der Insel so sagt, denn dort habe ich ja diesmal den Jahreswechsel verbracht. Die im letzten Post angedrohten, täglichen Berichte sind leider einem gemütlichen und weitgehend stressfreien Urlaub zum Opfer gefallen. Schuld daran waren, wie sollte es auch anders sein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gesundes neues Jahr an alle, oder besser Happy New Year! Oder wie man auf der Insel so sagt, denn dort habe ich ja diesmal den Jahreswechsel verbracht. Die im letzten Post angedrohten, täglichen Berichte sind leider einem gemütlichen und weitgehend stressfreien Urlaub zum Opfer gefallen. Schuld daran waren, wie sollte es auch anders sein, die unzähligen schönen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pub">Pubs</a> in Glasgow und Edinburgh sowie ein permanent voller Bauch &#8211; Frau muß schließlich in einem anderen Land  so einiges probieren.</p>
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<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/01/silvester-201112-glasgow-edinburgh/hogmanay/" rel="attachment wp-att-7063"><img class="colorbox-7062"  title="Hogmanay" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Hogmanay-408x612.jpg" alt="" width="408" height="612" /></a></p>
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<p>Mangels Mut habe ich mich aber trotzdem nicht dazu durchringen können das schottische Nationalgericht zu probieren. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Haggis">Haggis</a> entzieht sich optisch und inhaltlich irgendwie meiner kulinarischen Vorstellungskraft, wobei ich das mitgebrachte Exemplar trotzdem todesmutig in der heimischen Küche irgendwie verwerten werde. Schon mal Tortellini mit Haggisfüllung und Erbsen-Minz-Pesto probiert? Nö? Ich schon bald!</p>
<p>Ganz, ganz anders hingegen verhällt es sich zu meinem Unglück mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fish_and_Chips">Fish &amp; Chips</a>. Als eine ganz-selten-Pommes-Esserin hab ich da mal richtig zugeschlagen. Dank der viel dickeren und dadurch extrem leckeren (essiggetränkten) Pommes und dem in Bierteig knusprig gebackenen Fisch, der vor dem Genuß in einer reichhaltigen Tatarensauce versenkt wird, spannt der Hosenbund dann doch ganz  leicht. Zur Beruhigung des Gewissens gabs dazu aber immer ballaststoffreiche Erbsen und die obligatorische, extrem vitaminhaltige Zitronenscheibe.</p>
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<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/01/silvester-201112-glasgow-edinburgh/scott/" rel="attachment wp-att-7064"><img class="colorbox-7062"  title="Scott" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Scott-408x611.jpg" alt="" width="408" height="611" /></a></p>
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<p>Auch wurde ich in Edinburgh zum ersten Austern-Verzehr genötigt, die ganz anfängermäßig  mit Speck überbacken waren. Zu meiner Überraschung gab es diese ganz frisch und schön angerichtet in einem <a href="http://www.caferoyal.org.uk/">Pub</a> und nicht wie erwartet im Nobelrestaurant zwischen traditionellen Pub-Gerichten wie Burger, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Steak_pie">Steak and Ale Pie</a>, Fisch &amp; Chips, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Haggis">Haggis, Neeps and Tatties</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sticky_toffee_pudding">Sticky Toffe Pudding</a>,<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cranachan"> Cranachan</a>, <a href="http://www.jamieoliver.de/recipes/chocolate-recipes/mega-chocolate-fudge-cake">Chocolate Fudge Cake </a>usw. Wenn auch meine Meinung zu den Austern immer noch zwiespältig ist, konnte ich mich aber für ein typisches Getränk begeistern: Whisky. Aber nur einen ganz bestimmten: <a href="http://www.glenmorangie.de/">Glenmorangie</a>.</p>
<p>Im Gegensatz dazu steht mein Freund, der in einer Art kulinarischen Feldzug,  neben <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Islay_whisky">Torf-Whisky</a>, Algen- und Blumen-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ale_(Bier)">Ales</a>, in Whiskyfässern gelagertem Bier und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Irn-Bru">Irn Bru </a>auch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Black_pudding">Black Pudding</a>, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Full_breakfast">Frühstückswürste</a>, Austern, Muscheln und Haggis erobert und vernichtet hat.</p>
<p>Auch wenn es hier den Anschein erweckt, das Essen auf der Insel wäre im Großen und Ganzen sehr gewöhnungsbedürftig, so muß man doch sagen, dass unsere traditionellen Essen wie Saumagen, Schlachtschüssel, Leber usw. nicht minder gewöhnungsbedürftig sind. Beeindruckt hat mich aber die Kombination von sehr gutem, frischen und schon fast noblen Gerichten wie Hummer, Austern, Langusten usw. in Verbindung mit normaler &#8220;Kneipenatmosphäre&#8221;. Der Wechsel vom Feierabendbier am Tresen zum eingedeckten Tisch mit Hummer ist problemlos ohne spezieller Garderobe und bestimmten Verhaltensweisen möglich.</p>
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<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/01/silvester-201112-glasgow-edinburgh/austern/" rel="attachment wp-att-7080"><img class="colorbox-7062"  title="Austern" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Austern-408x612.jpg" alt="" width="408" height="612" /></a></p>
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<p>Noch ein Satz zu oben beschriebener &#8220;Kneipenatmosphäre&#8221;. Vor allen in den Pubs in Edinburgh fühlt man sich in ein vergangenes Zeitalter, bestehend aus Dandys, Gentlemen und anderen noblen Herrschaften zurückversetzt. Die Einrichtung erinnert mit hohen Decken, Holzvertäfelungen und Messingverzierungen oft an ein Museum. Im Gegensatz dazu gibt es aber auch mit Mustern und Ornamenten geflieste Innenräume, die den Betrachter oft fragend nach der vormaligen Verwendung zurücklassen, die oft in einem positiven Sinn an ein schönes und altes Jugendstil-Schwimmbad. Alles in allem ist jedes Pub ein Erlebnis und trotz der oft noblen Ausstattung Schicki-Micki-freie Zone. </p>
<p>Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich überraschender- weise auf alle Fälle Schottland alleine schon wegen des Essens eine Reise wert wäre. Frischer Fisch und andere Meeresfrüchte , einheimisches Wild und einheimisches Rind überzeugen jeden Feinschmeckergaumen. Darüberhinaus gibt es natürlich außerhalb der großen Städte eine wunderbare Landschaft zu entdecken und in den Städten viele interessante Gassen, Winkel, Friedhöfe, Pubs und natürlich Gespenster ;-)</p>
<p><a href="http://www.rock-the-kitchen.de/2012/01/silvester-201112-glasgow-edinburgh/auster/" rel="attachment wp-att-7081"><img class="alignnone size-medium wp-image-7081 colorbox-7062" title="Auster" src="http://www.rock-the-kitchen.de/wp-content/uploads/2012/01/Auster-408x612.jpg" alt="" width="408" height="612" /></a></p>
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