Mit ‘Pasta’ getaggte Artikel

Bärlauch-Tagliatelle mit Ragout Bianco*

Samstag, 27. April 2013

Wochendende. Frühling. Bärlauchzeit. Hurra! Und im Moment bin ich also gezwungenermaßen in absoluter Bärlauch-Pasta-Laune. Schon das dritte mal habe ich in dieser “grünen” Zeit Bärlauch zu Tagliatelle verarbeitet und sie dann getrocknet an liebe Abnehmer als kulinarisches Geschenk weitergegeben. Zum Glück immer mit grosser Begeisterung!

Und da am Wochenende erfreulicherweise immer etwas mehr Zeit zum Kochen bleibt, wurden die eh schon farbenfrohen Bärlauch-Tagliatelle mit einer etwas zeitaufwändigernen, aber nicht minder schmackhaften Sauce kombiniert. Schon lange wollte der farblose Bruder vom Ragout Bolognese getestet werden, leider schaffte es das ebenso leckere Ragout Bianco bis zu diesem Zeitpunkt nicht auf meinen Teller. Fotografisch festgehalten wurde die Pasta MIT Sauce aus Zeit- und Lichtgünden zwar nicht  mehr – nichtsdestotrotz durfte der passende Wein aber auf keinen Fall fehlen.

Und weil Weisswein nicht nur zu Fischgerichten passt, gabs den begleitenden Wein dieses mal in Form eines kräftigen Chardonnays – denn auch komplexe, körperreiche Weissweine können absolut wunderbar mit dunklem Fleisch harmonieren. Für meinen Geschmack hat sich die Kombination aber auf alle Fälle super bewährt. Wer sich (wie ich) in Weinangelegenheit nicht ganz so sicher ist, welcher Wein zu welchen Speisen passt,  usw… ist übrigens bei Vidamo.de gut aufgehoben. Hier gibts z.B. viele weiterführende Infos zu Wein, Spirituosen und Schokolade – viel Spass beim Entdecken!

Zutaten für 2 Portionen

2 Eier (S)
40 g Bärlauch
200 g Weizendunst

200 g Tatar (oder Rinderhackfleisch)
200 g weisse Zwiebeln
70 g Karotten
70 g Staudensellerie
70 g Petersilienwurzel
3 Knoblauchzehen
3 EL Rapsöl
150 ml trockener Weisswein
150 ml Gemüsebrühe (oder Rinderbrühe)
2 Zweige Rosmarin
2 Zweige Thymian
5 Salbeiblätter
2 Lorbeerblätter
Salz
Pfeffer

Zubereitung

Den Bärlauch waschen, trockenschüttlen und grob hacken. Zusammen mit den Eiern in einem hohen Gefäss mit dem Pürierstab fein mixen.

Den Weizendunst und die Bärlauch-Eier zusammen mit den Händen auf der Arbeitsplatte zu einem festen, aber glatten Teig verkneten. In Folie verpackt mindestens 2 Stunden bei Zimmertemperatur ruhen lassen.

Backofen auf 160 Grad vorheizen.

Zwiebeln fein würfeln, Knoblauchzehen schälen und pressen. Karotten und Petersilienwurzeln schälen und feinwürfeln. Staudensellerie waschen, putzen und in feine Scheiben schneiden.

Rapsöl in einer grossen Pfanne erhitzen und das Öl darin erhitzen. Das Tatar darin bei nicht zu starker Hitze ca. 5 Minuten krümelig braten. Zwiebeln, Knoblauch, Karotten, Staudensellerie, Petersilienwurzel und Lorbeerblätter zugeben und weitere 3-4 Minuten mitbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Den Wein angiessen und stark einkochen lassen. Mit Brühe aufgiessen und und das Ragout im vorgeheizten Backofen abgedeckt ca. 2:00 – 2:30 Stunden garen lassen.

Den Teig in zwei Portionen teilen. Die Teigportion mit dem Nudelholz der Länge nach auf ca. 1 cm ausrollen, mit etwas Weizendunst “bemehlen”. Anschließend die Teigbahn 4-5 mal durch die Nudelmaschine drehen, dabei den Walzenabstand bis zur gewünschten Nudelstärke immer feiner einstellen – bei mir war es Stufe 4 (von 9). Im Anschluß die Teigbahnen mit dem Messer auf gewünschte Länge kürzen (bei mir ca. 30 cm) und durch den Tagliatelle-Aufsatz der Maschine walzen. Die frischen Tagliatelle bis zum Verbrauch auf einem Nudelständer (oder Kleiderbügeln!) trocknen lassen.

Rosmarin und Salbei abzupfen und hacken. Thymian abzupfen. Alle Kräuter 10 Minuten vor Ende der Garzeit zugeben und mit der Sauce mischen.

Die Bärlauch-Tagliatelle in reichlich und gut gesalzenem, siedenden Wasser ca. 2 Minuten gar ziehen lassen. In ein Sieb abgiessen. Zusammen mit dem Ragout-Bianco servieren. Nach Belieben mit Parmesan bestreuen.

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Pasta mit Babyspinat und Gorgonzola

Dienstag, 16. April 2013

Mein letztes Pastagericht ist ja nun schon eine Weile her, was aber auf keinen Fall bedeutet, dass hier der pro-Kopf-Nudelverbrauch desaströs sinkt. Auf gar keinen Fall! Nudeln und Nudelgerichte gehören im Hause rock the kitchen! immer noch zum festen Standard, auch wenn sich die Zubereitungsweise im Moment ungefähr von ganz fix von Pasta aglio e olio bis hin zur einfachen und unspektakulär-leckeren Tomatensauce einpendelt. Umzugsvorbereitungen und Renovierungsarbeiten fordern im Moment einfach ihren Tribut.

Ebenfalls relativ einfach und in 15-20 Minuten zubereitet: Pasta mit Babyspinat (hat jetzt übrigens Saison!) und Gorgonzola. Nicht neu und überaus kreativ, aber trotzdem immer ein schnelles und schmackhaftes Sößchen wert. Obwohl sich bei Gorgonzola bzw. anderem Blauschimmelkäse bei mir ja so die Geister spalten. Pur kein Problem, aber in der Sauce mag ich diese kleinen “Schimmelstückchen” eher weniger. Deswegen fallen diese einfach rigoros dem gemeinen Pürierstab zum Opfer. Zwar etwas grob, aber momentan befindet sich ja eh alles im Baumodus.

Zutaten für 2 Portionen

250 g Pasta nach Wahl (bei mir Vollkorn-Farfalle)
1 kleine Zwiebel (ca. 60 g)
2 Knoblauchzehen
10 g Butter
10 g Mehl (Typ 405)
50 ml Weißwein, trocken
200 ml Gemüsebrühe
50 g Sahne
100 g Gorgonzola
20 g Parmesan, frisch gerieben
150 g Babyspinat
schwarzer Pfeffer

Zubereitung

Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden. Knoblauch schälen und ebenfalls in feine Würfelchen schneiden.

Butter in einem Topf bei milder Hitze zerlassen. Zwiebel- und Knoblauchwürfel leicht anschwitzen lassen. Mehl mit einem Schneebesen gründlich unterrühren und ebenfalls anschwitzen. Weisswein und Brühe angiessen. Sauce unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze aufkochen lassen und ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen, so geht der Mehlgeschmack verloren.

Während die Sauce köchelt, die Pasta nach Packungsanweisung zubereiten und warmstellen.

Sahne, Gorgonzola und Parmesan zur Sauce geben und den Käse bei milder Hitze schmelzen lassen. Dabei gelegentlich umrühren. Mit Pfeffer abschmecken. Den Babyspinat zur Sauce geben und kurz unterrühren und nochmals erhitzen. Die Sauce zusammen mit der Pasta servieren oder direkt mit den Nudeln vermengen.

Linguine mit Wirsing, Safran und Chorizo-Chips

Montag, 19. November 2012

Auf bestimmte Saison-Gemüsesorten freue ich mich jedes Jahr immer wieder ganz besonders. Wirsing und Rosenkohl zählen auch deswegen gerade in der kalten Jahreszeit zu meinen absoluten Must-Haves in der Küche bzw. auf dem Speiseplan. Bedauerlich finde ich es nur, dass mir ausgerechnet bei diesen Gemüsesorten der kapitalste aller Fehler begegnet: Der Mangel an kreativen Ideen zur Zubereitung.

Wenn aber auch gar nichts mehr hilft, führt meistens kein Weg an einem Pastagericht vorbei. Hierbei gibt es für mich ziemlich gute Gründe, warum bei einem Mangel an Ideen sofort lange (oder auch kurze) Kohlenhydrate in die Teller wandern.

Die Zutaten für ein mehr oder weniger aufwendiges aber trotzdem wohlschmeckendes Pastagericht finden sich meistens schon im heimischen Kühlschrank bzw. in der Vorratskammer. Geht immer: Pasta mit Basics wie Butter, Zitrone, Bröseln und Parmesan. Des weiteren begeistert die absolut unkomplizierte und zeitsparende Zubereitung. In nur 10-15 Minuten kann akut auftretender Hunger adäquat gestillt werden. Nicht ganz unbedeutend und deswegen auch erwähnenswert – Pasta schmeckt toll und macht satt und zufrieden. Und vielleicht (angeblich) auch glücklich?

Wirklich glücklich war ich dann – nach einer kurzen Online-Recherche und der Überprüfung der sonntäglichen Kühlschrank-Restbestände – aber erst über die Idee und Inspiration zu diesem winterlich-deftigen Pastagericht. Ein halber Kopf Wirsing, etwas Chorizo, ein letzter Schluck Sahne und Weißwein boten sich an und gaben grünes Licht für dieses herzhafte Pastagericht.

Zutaten

250 g Wirsing
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
40 g Chorizo
1 EL Olivenöl
50 ml Weißwein, trocken
70 ml Sahne
70 ml Gemüsebrühe
0,1 g Safran-Fäden
Salz
Pfeffer

200 g Linguine

Zubereitung

Ofen auf 160 Grad vorheizen.

Wirsing putzen, Strunk herausschneiden und den Kohl in fingerdicke Streifen schneiden. Knoblauch schälen und hacken. Schalotte schälen und in kleine Würfel schneiden.

Chorizo auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit einem weiteren Bogen Backpapier und einem Backblech abdecken. Im vorgeheizten Ofen bei 160 Grad auf der mittleren Schiene ca. 15 Minuten braten.

Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Schalottenwürfel, Knoblauch und Wirsing darin unter Rühren 5 Minuten bei mittlerer Hitze braten. Den Weißwein angießen und einreduzieren lassen. Sahne, Safran und Gemüsebrühe zugeben und auf die Hälfte einreduzieren lassen.

Pasta nach Packungsanweisung kochen. Abgießen, abtropfen lassen und unter den Wirsing mischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Salami mit Küchenpapier abtupfen und mit der Wirsingpasta anrichten.

Wenn aber Kühlschrank & Co trotz allem mal nichts verwertbares mehr hergeben oder einfach die Zeit und Muse fehlt , darf es aber auch für eine eingefleischte Hobbyköchin mal Pasta vom heimischen Lieferdienst sein. Was wäre schließlich ein Sonntag-Abend ohne jegliche warme Mahlzeit? Praktischerweise übernehmen zahlreiche Lieferdienste zum Beispiel auch hier in der Region die schnelle Verköstigung.*

* Der obige Link führt zu einer externen Website eines Lieferanten-Dienstleisters.

 

Bärlauchpesto

Samstag, 31. März 2012

Kaum hat die Bärlauchsaison begonnen, neigt sie sich leider auch nach einigen Wochen wieder viel zu schnell dem Ende zu. Und genau aus diesem Grund wird auch in diesem Jahr sofort der Vorrat an selbstgemachtem Pesto unausweichlich aufgestockt. Eine schier unerschöpfliche Quelle im Wald wurde ebenfalls gefunden und so steht dem “Projekt”  Bärlauchpesto auch nichts mehr im Wege. Genauso archaisch wie die Suche im Wald, gestaltete sich dann auch die Zubereitung:

Dieses mal wurde (Achtung, Premiere!) der Bärlauch nicht lieblos mit dem Pürierstab zu Mus verarbeitet, sondern ganz und gar liebevoll in Handarbeit, geduldig und mit eigener Muskelkraft zu Pesto “gemörsert”. Auch wenn der Muskelkater am nächsten Tag unausweichbar ist, das Pesto schmeckt meiner Meinung nach um einige Klassen besser als mit der elektrischen Methode. Deutlich mehr Biss schmeichelt dem Gaumen und das knoblauchartige Aroma kommt dadurch perfekt zur Geltung.

Ganz klassisch gibts das Bärlauchpesto bei mir natürlich – wie immer – zu Pasta.

Zutaten:

ca. 70-80 g Bärlauch
40 g Pinienkerne
50 g Parmesan, frisch gerieben
abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone
Olivenöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne goldbraun rösten. Bärlauch waschen, trockenschleudern und grob hacken.

Bärlauchblätter im Mörser gut durchreiben. Parmesan, Pinienkerne und Zitronenschale zugeben und solange mörsern, bis eine gebundene Masse entstanden ist. Ganz zum Schluß das Olivenöl zugeben, bis die gewünschte Konsistenz entstanden ist. Zum Schluß das Pesto mit Salz und Pfeffer würzen.

Tip: Das restliche Pesto in ein sauberes Glas geben und die Oberfläche mit Öl bedecken, so hält es sich dunkel und kühl gelagert mehrere Wochen.

Tagliatelle mit getrockneten Tomaten und Pesto Rosso

Donnerstag, 11. August 2011

Nachdem ich mich die letzten Tage ganz fleißig im Macarons backen geübt habe – zuerst mit sehr wenig, dann mit etwas mehr Erfolg – gibt es dafür zur Stärkung und Belohnug ne ordentliche Portion selbstgemachte Pasta.

Da ich ja erst vor kurzem selbstgetrocknete und marinierte Tomaten für mich entdeckt habe, überlege ich ständig wie ich diese kleinen, aromatischen und roten “Früchtchen” am leckersten auf den Tisch bzw. in den Teller bekomme. Und bevor sie noch länger im ungemütlich-kalten und dunklen Kühlschrank in einem öligen Glas mit Knoblauch und Kapern ihr Dasein fristen und noch länger auf die verdiente Befreiung warten, erbarme ich mich ihrer und befördere sie vor ihrem end- gültigen Aus noch liebevoll durch die Walzen der Nudelma- schine.  Auch runzelige und dehydrierte Tomaten haben ein Anrecht auf  eine würdevolle und schmackhafte Zubereitung, basta… äh, zu Pasta.

Und weil ja die Tagliatelle sich alleine im Teller doch etwas einsam fühlen, bekommen sie wohlverdient und dankens- werterweise Gesellschaft von ebenso errötetem Pesto. Auf- gehts, ran an die Nudel! 

Zutaten für 2 Personen:

Tagliatelle:

200 g Weizenmehl (T. 405)
50 g Hartweizengrieß, fein gemahlen
2 Volleier (M)
30 g  getrocknete u. marinierte Kirschtomaten

Pesto Rosso:

50 g getrocknete u. marinierte Kirschtomaten
15 g Pinienkerne
20 g Parmesan, frisch gerieben
1 Knoblauchzehe, geschält
1/2 Teelöffel Thymianblättchen
25 g Ricotta
30 ml Olivenöl
Salz
Pfeffer, schwarz

Zubereitung:

Die getrockneten Tomaten in einem Sieb gründlich abtropfen lassen. Tomaten mit den Eiern mit dem Schneidstab sehr fein pürieren.

Weizenmehl, Hartweizengrieß und Eier mit der Hand gründlich zu einem glatten Teig verkneten. In Folie verpacken und 2 Stunden ruhen lassen (Zimmertemperatur).

Den Teig nochmals gut durchkneten und in 2 Portionen teilen. Den Teig mit einem Nudelholz oder einer Nudelmaschine ausrollen und Tagliatelle gewünschter Breite schneiden. Fertige Pasta trocknen lassen oder sofort weiterverarbeiten.

Für das Pesto alle Zutaten in mit dem Schneidstab in einem hohen Gefäß nicht zu fein pürieren, bei Bedarf noch etwas Öl zugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen und zu warmer Pasta servieren.

Ragù alla Bolognese – mal anders…

Samstag, 16. April 2011

Heute mal zur Abwechslung einen richtig leckernen Klassiker: Spaghetti Bolognese. Aber keine Panik, ganz so traditionell bleibt es dann doch nicht. Wie bei den meisten Koch-, Küchen- oder Tischklassikern gibt es hier warscheinlich Hunderte von ”Original”-Rezepten, Tausende von Abwandlungen, Hun- derttausende von Empfehlungen und Millionen von Geheimtips… Stop.

Deswegen ist es allerhöchste Zeit für ein Rock the kitchen!-Version. Ohne Tomaten, dafür mit würzigem Paprikamark, leichter Zimtnote und einem dezenten Rauchgeschmack. Schuld daran ist dieses Mal nicht angebranntes Fleisch, sondern Pimenton de la Vera, ein wunderbares, geräuchertes Paprikapulver aus der Region la Vera in Spanien. Mal anders…

Zutaten für 2 Personen:

100 g Rinderhackfleisch
100 g Tatar
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
50 g Karotten
50 g Stangensellerie
2 EL Olivenöl
2 EL Paprikamark 
150 ml Rotwein
200 ml Gemüsebrühe
1 Tl Pimenton de la Vera
1/2 Zimtstange
1/2 TL Orangenabrieb
1 Zweig Oregano
1 Zweig Thymian
1 Lorbeerblatt
Salz
Pfeffer

250 g Vollkornspaghetti
Parmesan

Zubereitung:

Schalotten, Knoblauch, Karotten und Stangensellerie in sehr feine Würfel schneiden. Olivenöl in einem weiten Topf erhitzen, Rinderhack und Tatar bei mittlerer Hitze anbraten. Gemüse zugeben und kurz mitbraten. Zum Schluß das Paprikamark unterziehen und ebenfalls kurz anrösten. Mit Rotwein ablöschen und leicht einkochen lassen.

Das Ragù mit der Gemüsebrühe aufgießen. Pimenton de la Vera, Orangenabrieb, Zimtstange, Oregano, Thymian und Lorbeerblatt zugeben und die Sauce mindestens 2 Stunden ohne Deckel leise köcheln lassen.

Kräuterzweige und Zimtstange entfernen, das Ragù nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen. Mit den gekochten Teigwaren anrichten und nach Belieben mit Parmesan bestreuen.