Mit ‘Mango’ getaggte Artikel

Mango-Cashewnuss-Kugeln (raw)

Samstag, 20. April 2013

Energiekugeln, Teil 2! War der erste Teil eher herb, dunkel und nussig, so ist der zweite Teil sehr fruchtig und sommerlich-frisch. Bereit für das nächste rohköstliche Konfekt, bin ich ja mittlerweile schon ein riesiger Fan dieser süssen Kugeln geworden. Wobei mir die Mango-Cashewnuss-Kugeln ein ganz kleines bisschen besser schmecken als die orientalischen Schoko-Pistazien-Kugeln. Es wird einfach Zeit für wärmere Temperaturen und schon die Farbe der gesunden Nascherei macht Lust auf eine grosse Portion Frühling.

Die Idee für die fruchtigen Mango-Cashewnuss-Kugeln habe ich übrigens bei My New Roots entdeckt – einem wirklich ganz tollen und inspirierenden Blog. Ich habe das Rezept ein kleines bisschen für mich angepasst und die Mango-Energiekugeln mittlerweile schon zweimal hergestellt. Beim zweiten mal habe ich anstatt Honig einfach Ahornsirup verwendet, was mir persönlich etwas besser mundet. Ich bin schon auf Teil 3 gespannt…

Zutaten für ca. 20 Stück

100 g getrocknete Mangos (z.B. von Alnatura)
100 g  Cashewkerne
50 g Kokosraspeln
1 TL Ahornsirup (nach Geschmack)
Mark einer Vanilleschote
1 Prise Kurkuma
Kokosraspeln zum Wälzen

Zubereitung 

Cashewkerne ca. 4 Stunden einweichen. Abspülen und abtropfen lassen. Mangos ca. 20 Minuten einweichen. Sie sollen leicht weich sein, aber nicht matschig.

In der Küchenmaschine alle Zutaten außer dem Ahornsirup zu einem homogenen, klebrigen Teig verarbeiten. Nach Geschmack Ahornsirup unter den Teig kneten.

Mit einem Löffel walnussgrosse Portionen abstechen und mit den Händen zu Kugeln formen. Die Hände bei Bedarf etwas mit Wasser anfeuchten. Anschliessend die Kugeln in den Kokosraspeln wälzen. Die Kugeln halten sich gut gekühlt (Kühlschrank) ca. 2 Wochen. Guten Appetit!

Thunfisch-Mango-Ceviche

Donnerstag, 13. Januar 2011

Ein ganz kleiner Nachtrag noch vom vergangenen Silvester- menü, der wegen seinem ungewöhnlichen Geschmack nicht unverbloggt bleiben darf:  Thunfisch-Mango-Ceviche. Die Vorspeise kam trotz ihres interessanten und leicht ungewöhnlichen Charakters bei allen Gästen zu meinem Erstaunen sehr gut an. Mir selbst schmeckte diese Kreation im Vergleich zu anderen Vorspeisen weniger gut. Wohl doch zuviel “roher” Fisch!

Für die Zukunft muß ich mir aber definitiv einige Verbesserungsvorschläge meiner Gäste merken: Den Tomatensaft weglassen und evtl. durch Ananas- oder Orangensaft ersetzen. Wär mal einen Versuch wert…

Zutaten für 4 Personen:

200 g sehr frisches Thunfischfilet
150 g Mango
1 kleine Schalotte
4 EL Limettensaft, frisch gepresst
1 kleines Stück Ingwer
1/2 Bund Koriandergrün
100 ml Tomatensaft
2 EL Olivenöl
1 TL Honig
Salz
Pfeffer 

Zubereitung:

Thunfisch und Mango in ca. 3 mm große Würfelchen schneiden. Ingwer und Schalotte fein hacken. Koriandergrün waschen, trockenschütteln,  Blättchen von den Stielen zupfen und hacken.

Thunfisch, Mango, Schalotte, Ingwer, Koriandergrün, 1/2 EL Honig und Limettensaft in einer Schüssel gründlich vermengen und abgedeckt im Kühlschrank ca. 15 Minuten ruhen lassen.

In der Zwischenzeit Tomatensaft, Olivenöl und 1/2 EL Honig verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Ceviche aus dem Kühlschrank nehmen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. In 4 Gläsern oder Förmchen anrichten und vorsichtig mit dem Tomatensaft auffüllen. Mit Koriandergrün garnieren und mit frischem Baguette servieren!