Archiv für Oktober 2012

Seafood – Kochkurs für Genießer

Sonntag, 28. Oktober 2012

Schon im letzten Jahr ein überraschendes Geschenk – natürlich nur mit Hintergedanken und Aussicht auf besonders tolle Fischgerichte. Damals hielt sich die Begeisterung noch in Grenzen, aber man entwickelt sich zum Glück ja weiter. Mittlerweile bin ich von der Kombination Rezepte, Warenkunde und Kochkurs nach unzähligem Durchblättern total begeistert und garantiert zu 100 Prozent überzeugt.  Mein allerliebstes Seafood-Kochbuch für ganz besondere Gelegenheiten!

Seafood – TEUBNER Kochkurs für Genießer
GU Verlag, 1. Auflage 2008
ISBN 978-3-8338-0769-5

 

Kürbis-Cake Pops

Sonntag, 21. Oktober 2012

Tja, was soll ich sagen? Wie meine ersten Cake Pops sind auch diese das Resultat einer mißglückten Backaktion. Auf dem Programm stand eigentlich eine opulente Kürbistorte mit gebackenem und püriertem Kürbisfruchtfleisch im Teig, einer Schokoladen-Ganache und einem Frosting aus Frischkäse und gesalzenem Karamell.

Dank meiner Ungeduld und einer fehlenden zweiten, identischen Backform wurde der Kuchenteig nicht in zwei Durchgängen gebacken, sondern in einem einzigen “zeitsparendem” Backgang. Eine wirklich unbeschreiblich innovative und ausgeklügelte  Idee von mir. Die Freude war aber nicht von Dauer, der Innovativitätspreis wurde mir natürlich beim Durchschneiden des orangen Tortenbodens sofort wieder aberkannt. Der Teig war im Kern nicht ganz durchgebacken und daher für den Kuchen unbrauchbar. Desaströs!

Nicht dass ich hier einem Trend hinterherlaufe, aber in der Not frisst der Teufel doch sogar Cake Pops, oder? Und der Kuchen am Stiel war sogar noch ziemlich lecker. Die Gewürze im Teig machten sich unheimlich gut in Kombination mit dem leichten Kürbisgeschmack des Teiges und der knackigen Hülle aus weißer Schokolade und gerösteten Kürbiskernen. Rettung geglückt!

Zutaten für ca. 20 Cake Pops

3 Eier
65 g Zucker
je 1 Msp. Salz, Ingwer, Nelken, Muskat
1/2 TL Zimt
15 ml neutrales Öl
300 g Kürbispüree
45 ml Milch
225 g Mehl
1/2 TL Backpulver

150 g Doppelrahmfrischkäse
70 g Butter
2-3 EL Puderzucker (nach Geschmack)
100 g weiße Kuchenglasur
gemahlene Kürbiskerne
Eis- oder Lolliestiele

Zubereitung

Backofen auf 175 Grad (Ober/Unterhitze) vorheizen. Eine Springform (26 cm) mit Backpapier auslegen.

Eier, Zucker und Gewürze mit den Quirlen des Handrührgeräts schaumig schlagen. Öl zufügen und kurz weiterschlagen. Nacheinander Kürbispüree und Milch kurz unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und zügig mit einem Kochlöffel unter den Teig heben. Teig in eine vorbereitete Springform füllen und bei 175 Grad ca. 40 Minuten backen. Vollständig auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Den erkalteten Kuchen in eine Schüssel bröseln. Doppelrahmfrischkäse, Butter und Puderzucker verrühren. Die Frischkäsemasse mit Hilfe eines Kochlöffels gleichmäßig mit den Teigbröseln verrühren, bzw. kurz mit den Händen unterkneten. Mit einem Löffel (ungefähr) eine walnußgroße Portion abstechen und mit den Händen zu einer Kugel formen. Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren. Die Teigkugeln ca. 2-3 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.

Die Kuchenglasur nach Packungsanweisung erhitzen. Jeweils einen Stiel kurz in die Glasur tauchen, kurz abkühlen lassen und bis zur Hälfte in eine Teigkugel stecken. Die Kugel vollständig in die Kuvertüre tauchen und überschüssige Glasur abtropfen lassen. Anschließen die Cake Pops gleichmäßig mit geriebenen Kürbiskernen bestreuen und trocknen lassen  - Fertig!

Anmerkung: Die Menge der zu verwendenden Frischkäsemasse kann je nach Beschaffenheit des Teiges etwas variieren. Wir der Teig nach dem Backen und Abkühlen sofort verwendet und ist noch feuchter, ist unter Umständen etwas weniger Frosting nötig. Verarbeitet ihr den Teig erst am nächsten Tag, ist eventuell etwas mehr Frosting nötig. Im Zweifelsfall einfach mit weniger Frosting beginnen und nach und nach noch etwas mehr zufügen.

 

Straccetti mit Kapern und Pinienkernen

Dienstag, 16. Oktober 2012

In meiner Eigenschaft als Liebhaber der italienischen Küche unterscheide ich mich wahrscheinlich nicht recht von vielen anderen. Gerade die Auswahl der Vorspeisen wie Carpaccio, Vitello Tonnato & Co haben es mir besonders angetan, leider bereite ich diese Vorspeisen aber selbst nur sehr selten zu – und dann auch nur zu besonderen Gelegenheiten. Eigentlich schade.

Momentan eines meiner allerliebsten Kochbücher in der Küche ist: Cucina Italiana – Kochkurs für Genießer. In diesem tollen Kochbuch habe ich auch das Rezept für Straccetti entdeckt. Straccetti ist ein unkompliziertes, schnelles und typisch römisches Gericht, bei welchem hauchdünne Rindfleischscheiben kurz aber scharf angebraten werden. Das “Zerreißen” des hauchdünn geschnittenen, bzw geklopften Fleisches ist gewollt (stracciare = reißen) und schmeckt mir mit einer Kapern-Pinienkern-Vinaigrette, Rucola und Parmesan hervorragend als Vorspeise.

Der Phantasie sind natürlich wieder einmal keine Grenzen gesetzt – wer möchte gibt der Vinaigrette wie im Original-Rezept Peperoncino  und Sultaninen hinzu oder löscht das Fleisch ganz stilecht noch mit etwas Weißwein ab. Ein weiteres tolles Straccetti-Rezept findet ihr hier bei Jutta. Buon appetito!

Zutaten für 2 Personen (Vorspeise)

1 TL Pinienkerne
1 TL Kapern
1/ Knoblauchzehe, gepresst
3 EL Olivenöl
1 EL Limettensaft
1 EL Balsamicoessig
160 g Rinderfilet
30 g Rucola
20 g Parmesan
Meersalz
Pfeffer, schwarz

Zubereitung

Für die Vinaigrette die Pinienkerne ohne Fett in einer Pfanne rösten. Pinienkerne, 2 EL Olivenöl, Limettensaft, Kapern, Knoblauch und Balsamico in einer Schüssel gut verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Rinderfilet in 8 dünne Scheiben schneiden und diese vorsichtig mit dem Fleischklopfer flach klopfen (ähnlich wie Carpaccio). Die Filetscheiben mit Salz und Pfeffer würzen.

1 EL Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen  und die Filetscheiben bei starker Hitze kurz und scharf anbraten. Die Fleischscheiben zusammen mit dem Rucola auf einem Teller anrichten. Mit der Vinaigrette beträufeln und mit Parmesan überhobeln.

 

 

Marmor-Gewürz-Cookies & Verlosung

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Der Herbst schreitet wieder einmal viel zu schnell voran, die Tage werden wieder kürzer und langsam aber sicher setzt man sich gedanklich schon etwas mit der bald anstehenden, weihnachtlichen Bäckerei auseinander. Gehts euch auch so?

Lange geplant,  jetzt erst gebacken: Marmor-Cookies. Diese klingen ja im ersten Moment nicht besonders spannend, aber mit einem Hauch Tonkabohne und Sternanis sind sie garantiert das perfekte “warm-up” zur baldigen Plätzchenschlacht. Etwas Fleur de Sel gibt den Cookies eine ganz leicht salzige Note, welche aber perfekt mit der Süße der Kekse harmoniert. Außerdem ist die Zubereitung kinderleicht und wenig zeitintensiv. Also schnell den Ofen an und duftende Kekse gebacken!

Zutaten für ca 30 große Cookies 

250 g weiche Butter
250  g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier (M)
400 g Mehl (Typ 1050)
1 Päckchen Backpulver
2 EL Kakaopulver
1 EL Milch
1/2 TL Fleur de Sel
1/2 Tonkabohne
1 Msp. Sternanis, gemahlen

Zubereitung

Butter, Zucker, Vanillezucker mit dem Rührgerät cremig rühren. Nach und nach die Eier unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und kurz unterrühren. Teig halbieren. Unter eine Hälfte Kakao und Milch rühren.

Backofen vorheizen (E-Herd 175 Grad, Umluft 150 Grad). Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Abwechselnd dunklen und hellen Teig in eine Schüssel geben. Mit einer Gabel durchziehen, sodass ein leichtes Marmormuster entsteht.

Vom Teig mit einem Eiskugelportionierer kleine Teigportionen auf das Backblech setzen, dabei zwischen den einzelnen Teighäufchen reichlich Abstand lassen, da der Teig stark auseinanderläuft. Cookies im Backofen ca. 15-18 Minuten backen.

Cookies auf dem Backblech kurz abkühlen lassen, dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. (Quelle: abgewandelt nach Lecker Bakery 1/2012)

Die im Rezept verwendeten Gewürze stammen alle aus dem brandneuen Online-Shop von  so-schmeckts.de, den ich testen durfte – vielen Dank! Hier finden sich Feinkost und Gewürze aber auch Küchenzubehör und andere Lebensmittel. Vertreten sind viele bekannte Marken, wie z.B. Fuchs, Ostmann und Ubena, aber auch Spezial-Anbieter wie z.B. Bio Wagner finden sich im Shop. Das Besondere an so-schmeckts: Zu jeder Bestellung kann man sich mindestens eine Warenprobe aussuchen und so neue Gewürze bzw. Produkte kennenlernen. Als weiteres Feature gibt es im Shop eine Vielzahl von Rezepten, die Ideen zur Verwendung der angebotenen Produkte geben. Finde ich praktisch!

Damit auch zwei von euch in den Genuss von Gewürzen & Co. kommen könnt, verlose ich auf diesem Wege 2 x 1 Gutschein im Wert von  je 15 Euro von so-schmeckts.de. Einfach bis  Sonntag (14.10.2012), 18.00 Uhr einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen, bitte auch keine anonymen Kommentare. Versand bei dieser Verlosung nur innerhalb Deutschlands und Österreichs. Die Gutscheine werden im Anschluss verlost und die Gewinner per Mail benachrichtigt. Ich drücke die Daumen – viel Glück und viel Freude beim Stöbern im Shop!

Edit: Das Gewinspiel ist beendet – herzlichen Glückwunsch an Emma und Mimi! Ich wünsche viel Spaß beim Stöbern im Shop und viel Freude mit den Gewürzen!

Hamburg

Dienstag, 09. Oktober 2012

Da Hamburg ja garantiert immer eine Reise wert ist, ging es für uns vergangenes Wochenende für einen kurzen Städtetrip in die wunderschöne Hansestadt. Einige der zuvor geplanten Aktivitäten fielen natürlich dem 3-tägigen Dauerregen zum Opfer, was aber dann die Nächte etwas verlängerte und uns von allzu langen Spaziergängen und Besichtigungstouren abhielt. Leider verging trotz des Regenwetters die Zeit wie im Fluge aber wir waren sicherlich nicht das letzte Mal da. Demnächst dann hoffentlich bei etwas besserem Wetter…

Genächtigt wurde dieses mal in der Superbude St. Pauli, den heißen Tipp habe ich übrigens Nadine zu verdanken – und ich war nicht enttäuscht. Nadine, wo wären wir wohl nur ohne Dich gelandet! Das Flair der Superbude ist einfach unvergleichlich und ich habe mich über beide Ohren in dieses im Februar eröffnete Hostel verliebt. Zimmer und Bad waren für ein Hostel außergewöhnlich geräumig und komfortabel mit stylischen Recyclingmöbeln eingerichtet. Von der hübschen Sitzgruppe im Eingangsbereich war ich übrigens besonders angetan.

Beeindruckt war ich auch vom Frühstücksbuffet: Für 7 Euro konnte man ganz spontan und ohne Voranmeldung beim Check-In, individuell das Frühstücksbuffet nutzen. Dieses ließ für diesen Preis wirklich keine Wünsche offen – von verschiedenen Säften, einem Kafffeevollautomaten, über verschiedenste Brötchen- und Brotsorten, Käse- und Wurstvariationen in Bioqualität, Obst, Rohkost, Marmelade, Erdnussbutter, Nutella einer Müsliauswahl, bis hin zum Waffeleisen mit der dazugehöriger Karaffe Teig… Für jeden Geschmack ist das Richtige dabei und das Preis-Leistungsverhältnis wird hier wirklich groß geschrieben! Einziger Minuspukt meinerseits war der Regenwasser-Duschkopf – ist wohl Geschmacksache, aber nicht so ganz mein Ding.

Neben der Superbude, bzw. auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich übrigens ein ganz vorzüglicher Bio-Kiosk mit einer großen Auswahl an Fischfeinkost, Fischbrötchen, Käse usw. Das meiste davon in Bio-Qualität und von regionalen Herstellern. Der Backfisch mit Bratkartoffeln, selbstgemachter Remoulade und Orangen-Chutney (statt einer langweiligen Zitrone!) schmeckte wirklich vorzüglich.

Superbude St. Pauli
Juliusstraße 1-7
22769 Hamburg

Herr Max. Wenn die Unterkunft schon in direkter Nachbarschaft zum Schanzenviertel liegt, versteht sich ein früher Besuch in diesem ehemaligen Milchgeschäft von 1905 wohl ganz von selbst. Die alten und wunderschönen Kacheln, die tolle Einrichtung und die genau abgestimmte Deko – in diesem Cafe ist ein absoluter (Mädchen-) Traum. Die Backstube ist außerdem hinter dem Tresen einsehbar, Neugierige können also sogar beim Backen der duftende Tartes, Muffins, Brownies, Kuchen und Torten zusehen.

Wer diese ganzen Köstlichkeinen jedoch in Ruhe genießen will, besucht Herr Max noch vor Mittag – nachmittags ist es hier immer ziemlich gut gefüllt und die Aussicht auf einen sofortigen Platz an einem der hübschen Tische eher gering. Da ich mit veganen Backwaren (dank eines mißglückten Selbstversuchs)  ja momentan eher auf Kriegsfuß stehe, gabs hier für mich zur Rettung der Ehre einen veganen Schoko-Heidelbeer-Cupcake – und war wirklich positiv überrascht! Ich sollte wohl noch üben…

Herr Max
Schulterblatt 12
20357 Hamburg
Öffnungszeiten: Täglich 10-19 Uhr

Heiß ersehnt war der samstägliche Besuch in der Fabrik in Altona. Moey hat mir ja auf Ihrem Blog schon ganz lange den Mund wegen dieser 150 Jahre alten Maschinenfabrik wässrig gemacht und so war ich voller Vorfreude auf das tolle Frühstückskörbchen in dieser zur Markt- und Veranstaltungshalle umfunktionierten alten Fabrikhalle. Viele verschiedene regionale Händler und Produzenten aus dem Hamburger Umland bieten hier zur Marktzeit am Samstag ihre Waren an.

Dank einer versehentlichen Fahrt ausgerechnet in die entgegengesetzte Richtung wurde aus dem geplanten Frühstück dann doch ein Mittagessen. Nach anfänglicher Unentschlossenheit und der daraus resultierenden reiflichen Überlegung (2 Astras lang!) entschied ich mich für die köstlich gefüllte Pasta der Nudelei. Und diese lässt das Herz jedes Pastafans gewaltig höher schlagen, denn wo bekommt man schon 16 Stück verschiedenst gefüllte und selbstgemachte Bio-Teigtaschen mit einer ebenfalls hausgemachten Sauce nach Wahl in den Teller? Zum niederknien! Besonders schmackhaft fand ich übrigens die Sorte Walnuß-Gorgonzola und Paprika-Feta, eine weitere Übersicht der verschiedenen Sorten findet ihr hier *klick*.

MarktZeit in der Fabrik
Barnerstraße 36
22765 Hamburg-Altona
Jeden Samstag von 9.30 – 15 Uhr

Wer Cupcakes & Co liebt, der ist bei Liebes Bisschen in der Schanze genau richtig. Das authentische, gemütlich-romantische Cafe liegt etwas versteckt im Souterrain und außer wirklich köstlichen Cupcakes genießt man hier noch weitere kunterbunte Kuchen- und Cookiekreationen. Hervorragend schmeckte uns der Himbeer-Schoko-Cupcake und der vegane Erdnuss-Schoko-Cupcake.

Die Backstube ist auch hier einsehbar und schon der wunderbare Duft beim Betreten des Cafes macht Lust auf die ganzen Köstlichkeiten!

Liebes Bisschen
Eifflerstraße 47
22769 Hamburg
Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag, 12.00 – 19.00 Uhr

Nach Kuchen, Cupcakes und Mädchenromantik bietet sich ein Kontrastprogramm gerade zu an. Das findet man am besten in einer urigen Hamburger Eck-Kneipe. Die Bedienung versprühte echten Hamburger Charme und weist Kaffeetrinker (“das hier ist eine Kneipe!”) und Personen mit lautem Handyklingelton (“mach sofort diese Blechmusik aus, das hält ja keiner aus!”) resolut in ihre Schranken.

Der Laden spiegelt das alte Ottensen-Arbeiter-Milieu wieder und das bunt gemischte Publikum trifft sich zwischen alten Fotos mit Patina, Modellschiffen und der Musicbox. Leider wird hier noch geraucht, was die authentische Stimmung aber noch zusätzlich verstärkt. Na, dann Prost!

Gaststätte Möller
Bahrenfelder Straße 91
22765 Hamburg-Ottensen

Last but not least wurde dann am Samstag Abend bei Gruner und Jahr das neue Magazin Deli in der wirklich beeindruckenden Redaktionsküche von Essen & Trinken vorgestellt. Bei toller Rundumversorgung durch das gesamte Team und den Köchen, hatten 13 Food-Blogger die Gelegenheit im Rahmen einer Küchenparty als erstes einen Blick auf das neue Food-Magazin zu werfen und anschließend ihr Resümee daraus zu ziehen. Ich drücke jedenfalls für den Erfolg von Deli ganz fest die Daumen und freue mich auf viele weitere Ausgaben!